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30. April 2017 - 16:33 Uhr / Manuela Hans
„Whitney: Can I Be Me“ lüftet Geheimnisse um die Sängerin

Whitney Houston (†48): Dokumentation bringt einige krasse Geheimnisse ans Tageslicht

Dokumentation lüftet Geheimnisse um Whitney Houston

Dokumentation lüftet Geheimnisse um Whitney Houston

Am 11. Februar 2012 wurde Whitney Houston (†48) leblos in einer Badewanne aufgefunden. Seitdem stellen sich viele Menschen aus Whitneys Umfeld die Frage, ob ihr Tod nicht hätte vermieden werden können. Dieser Frage geht auch die Dokumentation „Whitney: Can I Be Me“ nach und gibt bisher ungelüftete Geheimnisse preis.

In der Dokumentation „Whitney: Can I Be Me“ von Nick Broomfield, welche auf dem Tribeca Film Festival Premiere feierte, kommen einige Geheimnisse rund um Whitney Houston (†48) heraus, wie  „People" berichtet. Ein Thema der Dokumentation ist Whitney Houstons angebliche Bisexualität. Die Sängerin soll ihre langjährige Assistentin geliebt haben. Die beiden lernten sich schon in ihrer Kindheit kennen und teilten sich eine Wohnung. Einem war diese Liebe jedoch ein Dorn im Auge: Bobby Brown (47). Mit ihm war Houston fünfzehn Jahre lang verheiratet und Bobby sah in der Assistentin seiner Frau immer eine Konkurrentin, wie in der Doku herauskommt.

Neben ihrem Liebesleben erfährt man auch mehr über Whitney Houstons Drogenvergangenheit, von welcher sie in den vielen Jahren nicht losgekommen ist. Whitney starb letztendlich an ihrer Sucht.