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„Westlich von Santa Fé“. Was wurde aus Johnny Crawford?

Johnny Crawford in „Westlich von Santa Fé“
1. April 2020 - 16:01 Uhr / Tina Männling

Johnny Crawford erlangte durch seine Rolle in „Westlich von Santa Fé“ schon als Jugendlicher Berühmtheit. Auch heute noch ist Johnny im Schauspielbusiness tätig. 

Im Jahr 1958 war Johnny Crawford (74) im Alter von gerade einmal zwölf Jahren das erste Mal in „Westlich von Santa Fé“ zu sehen. In der Serie spielte er „Fred McLean“, den Sohn eines Ranch-Betreibers. Vater und Sohn müssen sich darin immer wieder gegen Banditen durchsetzen und ihre Ranch beschützen. 

Johnny Crawfords Karriere

Johnny Crawford wurde schon sehr früh im Schauspielbusiness bekannt. Seine Anfänge machte er im „Mickey Mouse Club“ von Disney, danach hatte er kleinere Auftritte in TV-Serien wie „Die Texas Rangers“ oder „Abenteuer im wilden Westen“.  

1958 bis 1963 spielte er seine bekannteste Rolle in „Westlich von Santa Fé“. Für seine Darstellung wurde er im Alter von 13 Jahren sogar für einen Emmy nominiert. Nach dem Ende der Serie trat Crawford weiter in TV-Produktionen auf, meist jedoch in kleineren Rollen. So war er unter anderem in „Unsere kleine Farm“, „Mord ist ihr Hobby“ und dem Film „El Dorado“ zu sehen.  

Zuletzt spielte er eine Rolle im 2019 erschienen Film „Bill Tilghman and the Outlaws“. Außerdem ist Johnny Crawford als Musiker tätig und veröffentlichte bereits mehrere Alben. 

Johnny Crawford heute

„Westlich von Santa Fé“-Star Johnny Crawford hat Alzheimer

Privat fand Johnny Crawford in den neunziger Jahren mit Charlotte Samco sein Liebesglück. Das Paar heiratete 1995. Leider macht Crawford in der letzten Zeit weniger mit seiner Karriere Schlagzeilen, sondern mit seinem Gesundheitszustand. Der Schauspieler leidet an Alzheimer und braucht Hilfe, um die Behandlung zu bezahlen.  

Deshalb wurde für ihn 2019 eine Spendenkampagne ins Leben gerufen, bei der Geld für Johnnys Arztkosten gesammelt wird. Auf GoFundMe wurden so bereits etwa 64.000 Dollar zusammengetragen (Stand April 2020).