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„Wer wird Millionär?“: Günther Jauch leicht genervt von Kandidatin

Die Fragen von „Wer wird Millionär?“ stammen von einer externen Firma
7. Januar 2020 - 09:50 Uhr / Vanessa Stellmach

Auch im neuen Jahr geht es weiter mit Günther Jauchs Erfolgssendung „Wer wird Millionär?“. Mit dabei sind wieder die unterschiedlichsten Teilnehmer. Eine Kandidatin machte es dem Moderator in der letzten Sendung nicht leicht.  

Am Montag bei „Wer wird Millionär?“ hieß Günther Jauch (63) wieder einige Kandidaten willkommen. Doch eine wird ihm, wie auch dem Publikum, besonders in Erinnerung bleiben - aber nicht unbedingt im positiven Sinne. Denn Radiomoderatorin Diana Strassburg kam mit ihrer aufgedrehten und hibbeligen Art nicht bei jedem gut an.  

„Wer wird Millionär?“: Das Publikum und Günther Jauch sind leicht genervt 

Das Problem bei der WWM-Kandidatin? Sie hatte überaus viel mitzuteilen und kam aus dem Reden gar nicht mehr heraus. Oft wusste sie die Antwort bereits, ohne die Auswahlmöglichkeiten überhaupt gehört zu haben. Dann wollte sie einen Joker, entschied sich dann aber doch wieder um.

Zusätzlich riss sie stets ihre Hände in die Luft und fasste sich andauernd in die Haare. Viele empfanden ihre Art als anstrengend, wie auf Twitter schnell deutlich wurde. Jedes Mal, wenn die Kandidatin ihre Arme hebt, denke ich: Lawinen, Tsunamis, Erdrutsch“, so ein User. Ein anderer meint: „Wieso wirken Radiomoderatoren immer so nervig aufgedreht?“  

Bei der 64.000-Euro-Frage war dann Schluss. 32.000 Euro konnte Diana mit nach Hause nehmen. Doch die Teilnehmerin war noch lange nicht fertig, sie hatte noch eine Überraschung mit dabei: ihre Hutsammlung. Stolz zeigte sie dem Moderator ihre Hüte und wollte gar nicht mehr gehen. „Ich hab hier noch so viel zu erzählen!", so Diana.

Begeistert von der Kandidatin schien auch Günther Jauch, der vor Kurzem erst bei „Wer wird Millionär?“ von einem Joker als „Rentner“ bezeichnet wurde, nicht zu sein. Seine Nerven waren von der lauten und dynamischen Art der Radiomoderatorin strapaziert. „Naja, wenn Sie ab jetzt einfach gar nichts mehr sagen", platzte es aus ihm heraus.