Verwirrende Filmenden und was sie aussagen

Leonardo DiCaprio und Marion Cotillard in „Inception“

Offene Filmenden sind meistens nervig und lassen einen verwirrt zurück. Wir erklären euch die letzten Szenen zu „Inception“, „The Dark Knight Rises“ und weiteren Streifen, deren Ende nicht viel klärt.

Ist das nicht nervig! Da sieht man sich über zwei Stunden einen Film an und fiebert mit den Hauptcharakteren mit – und dann endet der Film mit einem offenen Ende. Wenn den Filmen ein Abschluss fehlt, ist das für den Zuschauer oft frustrierend oder auch verwirrend.

Leonardo DiCaprio in „Inception“

Leonardo DiCaprio in „Inception“

Diese Filme hatten ein verwirrendes Ende

Ein solch verwirrendes Ende gab es etwa bei „Inception“. In dem Streifen mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle werden Träume bewusst manipuliert. Am Ende des Filmes erfährt der Zuschauer nicht, ob Leonardo DiCaprios Figur sich in der Realität befindet oder träumt. Sehr verwirrend!

Im Video seht ihr, bei welchen Filmen das Ende der Handlung keine klärende Wirkung hatte, sondern nur noch mehr Fragen aufwarf. Wie das Ende zu interpretieren ist, sagen wir euch auch.