• Christine kommt mit ihrer Schwiegermutter zu „Bares für Rares“
  • Das Duo hat eine über 300 Jahre alte Münze dabei
  • Bei der Expertise werden sie überrascht

Christine will mit ihrer Schwiegermutter eine alte Münze bei „Bares für Rares“ verkaufen. Sie ist über 300 Jahre alt und wurde einst auf einem Speicher gefunden.

Die Schwiegermutter, die ebenfalls Christine heißt, erzählt Horst Lichter, dass sie das antike Stück bereits vor 30 bis 40 Jahren beim Juwelier hat schätzen lassen. Damals habe er den Wert der Münze auf 2.000 Mark bestimmt.

„Bares für Rares“: Über 300 Jahre alte Münze ist super viel wert

Nun nimmt „Bares für Rares“-Expertin Heide Rezepa-Zabel die Antiquität in Augenschein und ist begeistert: Die Goldmünze, die an einer Halskette befestigt wurde, ist aus dem Jahr 1699 und stammt aus Frankreich. Darauf abgebildet ist König Ludwig XIV., der unter dem Titel Sonnenkönig weltberühmt wurde.

Für das kleine Goldstück aus 22 Karat mit passender Kette schätzt Heide Rezepa-Zabel, dass die Händler dafür zwischen 2.400 bis 2.800 Euro ausgeben könnten.

Für die beiden „Bares für Rares“-Verkäuferinnen ist die Expertise eine große Überraschung. Christine freut sich: „Wahnsinn, ich flipp aus.“

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„Bares für Rares“: Münze von 1699 sorgt für Begeisterung

Auch im Händlerraum stößt die Münze auf große Begeisterung. Mehrere feilschen um das antike Stück. Am Ende liefern sich „Bares für Rares“-Elke Velten-Tönnies und Julian Schmitz-Avila ein Duell.

Bei einem stattlichen Preis von 2.550 Euro, welches von dem Bonner Antiquitätenhändler kommt, willigen die zwei Verkäuferinnen ein. Damit lag die Exertise von Heide Rezepa-Zabel im wahrsten Sinne des Wortes goldrichtig.