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Tommy Schlesser verrät: So läuft der „Traumschiff“-Dreh ab

Tommy Schlesser
12. April 2020 - 14:30 Uhr / Tina Männling

An Ostern steuert das „Traumschiff“ Marokko an. Mit dabei ist dieses Mal der Schauspieler Tommy Schlesser, der im „Promipool“-Interview verrät, wie eigentlich ein Dreh auf dem „Traumschiff“ abläuft. 

Die „Traumschiff“-Fans dürfen sich freuen: Am Ostersonntag ab 20.15 Uhr heißt es im ZDF wieder: Leinen los. Diesmal steuert das „Traumschiff“ unter Kapitän „Max Parger“ „Marokko“ an, wo die Passagiere und die Crew wieder viele Abenteuer erleben.  

Tommy Schlesser (30) hat in der neuen Folge als Fitnesstrainer „Lennart Albers“ auf der „MS Amadea“ angeheuert. Im Interview mit „Promipool“ verrät er, wie der Dreh der Serie abläuft.  

„Promipool“: Hallo Tommy, was hat dir an deiner Rolle „Lennart“ besonders gefallen? 

Tommy Schlesser: Das Drehbuch hat etwas märchenhaftes, denn als Fitnesstrainer verliebe ich mich an Bord in eine Passagierin – ohne zu wissen, dass sie eine Prinzessin ist. Ich mag das, wenn man bei Filmen in eine Traumwelt entfliehen kann und das ist beim „Traumschiff“ so eine Geschichte. 

Wie lange wart ihr für den Dreh unterwegs? 

Insgesamt haben wir fünf Wochen vor Ort verbracht, davon drei Wochen auf dem Schiff und zwei Wochen in Marokko.  

Was war beim Dreh die größte Schwierigkeit? 

Von morgens bis abends gab es ein riesiges Buffet mit den besten Leckereien. Da musste ich echt aufpassen, dass ich nicht zu viel esse und stattdessen ein bisschen Sport mache. Gerade für meine Rolle als Fitnesstrainer wäre das sonst nicht so vorteilhaft gewesen. 

Hattest du auch zwischen den Szenen Gelegenheit zu Entspannen und für Sightseeing? 

Ja natürlich, denn als Schauspieler dreht man nicht jeden Tag. Im Gegensatz zur Filmcrew müssen wir also nicht täglich arbeiten. An zwei, drei freien Tagen konnte ich sogar an Land gehen. Das war wie ein kleiner Urlaub zwischendurch. 

Tommy Schlesser

Das „Traumschiff“ wird ja auf einem normalen Kreuzfahrtschiff gedreht. Wie war es, mit den ganzen Passagieren um euch herum? 

Das ist sehr interessant, weil viele der Passagiere die Reise nur buchen, um die Dreharbeiten mitzukriegen, das sind dann „Traumschiff“ und/oder „Florian“-Fans. Die Passagiere können sich sogar in eine Liste eintragen und als Komparsen mitspielen. 

Wir haben auch manchmal mit den Passagieren zusammen gegessen und es war sehr angenehm. Die Produktion hatte zudem eine Autogrammstunde mit den Schauspielern organisiert. Die Gäste standen teilweise über eine Stunde an, um von jedem ein Autogramm zu bekommen – das war schon richtig toll. 

Durftest du selbst Gäste mitbringen? 

Ja, man darf die Familie mitnehmen. Meine Frau Jill konnte arbeitsbedingt leider nicht dabei sein, sie ist Lehrerin. Aber als ich meinen Eltern erzählte, dass ich beim „Traumschiff“ mitspiele, haben sie direkt eine Kabine gebucht – sie sind große Fans des Formats und waren für zwei Wochen mit an Bord. Ich habe meinem Vater sogar eine Sprechrolle organisiert und gebe ihm vor laufender Kamera auf dem „Traumschiff“ eine Golfstunde oben an Deck. 

Möchtest du irgendwann zum „Traumschiff“ zurückkehren? 

Ja, es war ein Traumjob. Und ich wäre ja nicht der erste Schauspieler, der auf das „Traumschiff“ zurückkommt. Ich bin zwar vorerst nur im Oster-Special der neue Fitnesstrainer an Bord und es ist bisher nichts bekannt, aber es könnte sein, dass ich noch mal dabei sein darf. Vielleicht ja auch irgendwann einmal in einer anderen Rolle. 

Vielen Dank für das Gespräch!