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Tolle News: „Bares für Rares“ mit Traumquoten in der Primetime

„Bares für Rares“-Walter Lehnertz
28. November 2019 - 14:03 Uhr / Vanessa Stellmach

Die Sonderausgabe „Bares für Rares“ am Mittwochabend sorgte für herausragende Quoten. Ob das wohl an dem besonderen Gast Judith Williams in der Show lag? Oder doch an der Rarität, die sie und ihr Ehemann mitbrachten? 

Am 27. November wurde im ZDF die XXL-Ausgabe von „Bares für Rares“ ausgestrahlt. Für die Primetime-Sendung holte sich Horst Lichter (57) wieder einen Stargast: „Höhle der Löwen“-Investorin Judith Williams (48), die zusammen mit Ehemann Alexander-Klaus Stecher (51) einen royalen Klopapierhalter vorstellte.

Traumquoten für „Bares für Rares“   

Rund 5,63 Millionen Menschen schalteten laut „Quotenmeter“ am Abend „Bares für Rares“ ein. Das ergibt einen überdurchschnittlichen Anteil von 18,5 Prozent beim Gesamtpublikum. Auch bei der jungen Zielgruppe wurden gute Quoten erreicht. Hier lag der Anteil bei 9,3 Prozent.

Diese tollen Einschaltquoten lassen das ZDF als Sieger beim Gesamtmarkt der Primetime am Mittwoch hervorgehen. 

Zwar erlangte die Show tolle Quoten, den „Bares für Rares“-Verkaufsrekord, der bei 42.000 Euro liegt, konnte Judith mit ihrem Klopapierhalter jedoch nicht brechen. 

„Bares für Rares“: Royaler Klopapierhalter bringt tollen Deal 

Bei „Bares für Rares“ gab es 800 Euro für Judith Williams' Klopapierhalter, die die beiden anschließend spendeten. Für Alexander-Klaus Stecher und Judith ein Spitzen-Deal, denn das Paar rechnete ursprünglich mit nur 150 Euro.  

Sven Deutschmanek war anfangs nicht ganz zufrieden mit dem Halter, er hielt das Objekt nicht für selten und stellte sogar die besondere Herkunft infrage: „Bei dem Objekt fehlt die Inventarsnummer“, sagte er. „Die blöde Nummer hab ich abgemacht. Ich wusste nicht, dass die wichtig ist“, antwortete Alexander-Klaus Stecher darauf.  

Trotz anfänglicher Zweifel und niedriger Expertenschätzung von 150 Euro machten die beiden letztendlich einen guten Gewinn mit ihrem royalen Klopapierhalter. Dabei unterhielten sie auch die Zuschauer vor dem Fernseher, die fleißig einschalteten.