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„The Green Mile“: Die wahre Geschichte hinter dem Klassiker – Teil 1

Michael Clarke Duncan in „The Green Mile“
2. August 2020 - 18:30 Uhr / Nadine Miller

„The Green Mile“ handelt von einem Afroamerikaner, der ohne handfeste Beweise auf dem elektrischen Stuhl landet. Es gibt ein wahres Schicksal, das erschreckende Parallelen zum Film hat.

Der im Jahr 2000 erschienene Film „The Green Mile“ ist eine Literaturverfilmung der gleichnamigen Romanreihe von Stephen King. Was kaum einer weiß: Es gibt ein wahres Schicksal, das dem von „John Coffey“, gespielt von Michael Clarke Duncan, auf erschreckende Art und Weise ähnelt.

„The Green Mile“: Das ist die wahre Geschichte

Der afro-amerikanische Junge George Stinney Jr. kam 1944 mit 14 Jahren in South Carolina ins Gefängnis. Ihm wurde vorgeworfen, zwei Mädchen im Alter von elf und sieben Jahren getötet zu haben. Er wurde zum Tode verurteilt. Abgesehen vom Alter des Jungen erinnert diese Geschichte sehr an die von „The Green Mile“.

Als George Stinney auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wurde, war er erst 14 alt. Er starb als jüngster Mensch, an dem in den USA seit dem 20. Jahrhundert die Todesstrafe vollzogen wurde. Der Junge hätte eigentlich ein Alibi gehabt, doch sein eigener Anwalt half ihm kaum. Mehr dazu seht ihr im Video.

Sechs Jahrzehnte nach der Hinrichtung des Jugendlichen setzte sich ein Wissenschaftler neu mit dem Fall des George Stinney auseinander und kam zu ganz neuen Erkenntnissen. Mehr dazu erfahrt ihr im Teil 2 der wahren Geschichte hinter „The Green Mile“.