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27. Februar 2017 - 15:48 Uhr / Sophia Beiter
Mayim Bialik hat einen Doktortitel

„The Big Bang Theory“: Wie schlau sind die Darsteller in Wirklichkeit?

„The Big Bang Theory“-Cast

„The Big Bang Theory“-Cast

In der Sitcom „The Big Bang Theory“ dreht sich alles um das Leben der Nerds „Sheldon Cooper“, „Leonard Hofstadter“ und Co. Die Seriencharaktere sind – abgesehen von „Penny“ – alle herausragende Wissenschaftler und prahlen auch gerne mit ihrem physikalischen Wissen. Doch wie steht es in Wirklichkeit um das Wissen der Schauspieler und können sie mit ihren Charakteren mithalten?

Die Zuschauer von „The Big Bang Theory“ müssen wohl fast alle passen, wenn „Sheldon“, „Howard“, „Leonard“ und „Raj“ ihr physikalisches Wissen zum Besten geben und sich in hitzige wissenschaftliche Diskussionen verstricken. Doch was verstehen eigentlich die Schauspieler selbst von dem, was sie von sich geben und an ihre Whiteboards kritzeln?

Schauspielerin Mayim Bialik (41), die Neurobiologin „Amy“ verkörpert, hat tatsächlich eine wissenschaftliche Ausbildung. Die hübsche Brünette studierte an der University of California und machte im Jahr 2007 ihren Doktor in Neurowissenschaften. Die 41–Jährige kann also tatsächlich mit biologischem und neurowissenschaftlichem Wissen punkten und wenn sie in ihrer Rolle als „Amy“ fachsimpelt und von ihren Experimenten erzählt, dann weiß Mayim, wovon sie spricht.

TBBT-Cast lernt nur die Skripte auswendig

Beim Rest der „The Big Bang Theory“-Crew sieht es allerdings anders aus. Kaley Cuoco (31), Johnny Galecki (41), Jim Parsons (43) und die anderen Darsteller sind „lediglich“ Schauspieler und haben deswegen keine Ahnung von Physik, Chemie oder Biologie. „Penny“-Darstellerin Kaley gab ihre Unwissenheit auch erst vor Kurzem in der „Late Show with Stephen Colbert“ offen zu. Die hübsche Blondine meinte: „Wir sagen nur das, was auf dem Blatt steht und geben unser Bestes, um es durchzukriegen.“

Die Produzenten der beliebten Sitcom dagegen legen großen Wert darauf, dass alle Aussagen der Nerds der wissenschaftlichen Wahrheit entsprechen. Um die Korrektheit der Skripte zu garantieren, wurde extra ein echter Physik-Professor für die Serie angeheuert.