Seit 1997 begeistert Michael Bully Herbig (52) die Zuschauer in seinen Kinofilmen und Serien wie „Bullyparade“ mit seinem einzigartigen Humor. Der mehrfach ausgezeichnete Comedian gilt als einer der beliebtesten Deutschlands. Seine Filme wie „Schuh des Manitu“ oder „(T)Raumschiff Surprise“ sind absolut legendär.

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Michael Bully Herbig kommt mit "Bullyparade - Der Film" in die Kinos

„(T)Raumschiff Surprise“: Spannende Fakten

So ist „(T)Raumschiff Surprise“ in der Top fünf der erfolgreichsten Filme Deutschlands, „Der Schuh des Manitu“ belegt sogar Platz eins. Außerdem hatte der Film die stärkste Startwoche in der deutschen Filmgeschichte. Dabei lag das Budget für den Streifen bei neun Millionen Euro.

Michael Bully Herbig, der zu Beginn seiner Karriere noch ganz anders aussah, ließ die Zuschauer der „Bullyparade“ über das Thema seines nächsten Films abstimmen und die Mehrheit entschied sich für den Weltraumfilm, so entstand die Idee für „(T)Raumschiff Surprise“. Was zudem viele nicht wissen, ist, dass das Lied „Space Taxi“ sowie weitere Songs des Soundtracks von keinem geringeren als Stefan Raab (54) komponiert wurden.

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Bully, Christian Tramitz und Rick Kavanian in „(T)Raumschiff Surprise“

Das haben „(T)Raumschiff Surprise“ und „Schuh des Manitu“ gemeinsam

Die Handlungsstränge von „(T)Raumschiff Surprise“ und „Schuh des Manitu“, in welchem es einige versteckte Fehler gab, überschneiden sich. Der Manitu-Film beginnt kurz nach dem Eintreffen der „Surprise“-Astronauten im Wilden Westen. Es gibt außerdem zahlreiche Parallelen in den Filmen.

Zudem parodiert „(T)Raumschiff Surprise“, beziehungsweise enthält dieser Anspielungen auf zahlreiche Blockbuster wie etwa „Star Trek“ (Titel, Raumschiff und Charaktere sind an die Serie und Film-Reihe angelehnt), „Zurück in die Zukunft“ (Zeitreise-Anzeige am Sofa, Zeitmaschine wird von Zug zerstört) oder „Manta, Manta“ (Til Schweiger als Taxifahrer „Rock“ ähnelt seinem Charakter in dem Autofilm). Außerdem enthält der Film zahlreiche Elemente aus „Star Wars“.

Der Film rund um „Mr. Spuck“, „Käpt’n Jürgen T. Kork“ und Co. wurde mehrfach ausgezeichnet, so etwa mit dem Bambi, der Goldenen Kamera und dem Bayerischen Filmpreis.