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„Sturm der Liebe“: „Ragnar“ führt ein Elfenritual durch

Steht „Ragnar“ bei „Sturm der Liebe“ ein Unglück bevor? Der Isländer glaubt, dass ihm und „Tina“ ein beschädigter Elfenstein Unheil bringen wird und will daher ein Elfenritual durchführen. Wie „André“ dies zu seinem Vorteil nutzen will, erfahrt ihr im Video und um 15.10 Uhr bei „Sturm der Liebe“.

Bei „Sturm der Liebe“ wird es in der neuen Folge mystisch. Bei den Bauarbeiten von „Ragnars“ (Jeroen Engelsman, 30) Firma wurde ein sogenannter Elfenstein beschädigt. Vor allem in Island glauben viele Menschen an die Existenz von Elfen und daran, dass es Pech bringt, wenn ein Elfenstein beschädigt wird.

„Sturm der Liebe“: „Ragnar“ und „Tina“ wollen Unglück verhindern

So befürchten auch „Ragnars“ Angestellte, dass ihnen nun ein Unglück bevorsteht, wenn sie dies nicht mithilfe eines Elfenrituals verhindern. „Ragnar“ beschließt deshalb, sich mit „Tina“ (Christin Balogh, 33) auf den Weg in den Wald zu machen, um das Ritual durchzuführen.

„Ragnar“ ist nach einem kurzen Aufenthalt in Island wieder zum „Fürstenhof“ zurückgekehrt und hat beschlossen, auch in Zukunft dort zu bleiben. „Tina“ wird demzufolge auch nicht nach Island gehen müssen

Das „Sturm der Liebe“-Paar hofft nun, gemeinsam in „Bichlheim“ glücklich zu werden. Zunächst scheint auch alles gut zu laufen - wären da nicht die Intrigen von „André“ (Joachim Lätsch, 63). Wie es weitergeht, seht ihr bei einer neuen Folge um 15.10 Uhr in der ARD.