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„Sturm der Liebe“-Neuzugang Julia Grimpe hat mit „Christoph“ ein dunkles Geheimnis

„Sturm der Liebe“: „Eva“ und „Robert“ machen sich Sorgen um „Valentina“

4. September 2019 - 12:02 Uhr / Tina Männling

Bald bekommt „Sturm der Liebe“ Zuwachs. Schauspielerin Julia Grimpe, die bereits aus „Forsthaus Falkenau“ bekannt ist, übernimmt die Rolle der „Linda Baumgartner“. Mit „Promipool“ sprach sie über ihren neuen Part und die anderen Charaktere bei „Sturm der Liebe“.  

„Sturm der Liebe“-Fans lernten in dieser Staffel erstmals die Töchter von „Christoph“ kennen. Nun kommt auch noch eine Schwester dazu. „Linda Baumgartner“ wird Ende September nach „Bichlheim“ kommen, wo ihr Bruder „Christoph“ gerade im Koma liegt.  

„Sturm der Liebe“: Julia Grimpe spricht über die Serie

Serien-Neuzugang Julia Grimpe (49) ist bereits ein alter Hase im Showgeschäft. Die Schauspielerin war schon in etlichen Produktionen zu sehen und spielte acht Jahre lang bei „Forsthaus Falkenau“ mit. Was sie sich für ihre Figur bei „Sturm der Liebe“ erhofft und wie sich Linda eigentlich privat mit „Christoph“ und Co. verstehen würde, erzählte die Schauspielerin „Promipool“.  

„Promipool“: Hallo Frau Grimpe, was hat Sie an „Sturm der Liebe“ angesprochen? 

Julia Grimpe: „Sturm der Liebe“ habe ich schon länger sehr gerne geguckt. Die Serie hat einen Suchtfaktor. Als das Angebot kam, dort mitzuspielen, habe ich mich sehr gefreut.  

Wie finden Sie die Rolle, die Ihnen angeboten wurde? 

Die Rolle „Linda Baumgartner“ hat mich sofort angesprochen, ein warmherziger und sympathischer Charakter. 

Was haben Sie denn mit „Linda“ gemeinsam? 

Dieselbe Frisur! (lacht) Im Ernst: „Linda“ ist mir recht nah, wir sind beide empathisch und glauben an das Gute im Menschen. 

Und was sind die größten Unterschiede? 

Ich bin nicht so enttäuscht von der Liebe wie „Linda“. 

„Linda“ scheint ja gut mit „Christoph“ und ihren Nichten klarzukommen. Wie sähe das denn bei Ihnen persönlich aus? 

Persönlich, also als Julia Grimpe, hätte ich bestimmt Schwierigkeiten mit den intriganten Seiten von „Christoph“ und „Annabelle“. Aber mit „Denise“ würde ich mich ganz sicher gut verstehen. 

Wie verstehen Sie sich denn mit dem „Christoph“-Darsteller Dieter Bach privat? 

Ganz hervorragend. Er ist ein toller Schauspieler und Kollege und wir kommen glänzend miteinander aus. Wir spielen sehr gerne zusammen.  

Wie gefällt Ihnen der Dreh zur Serie? 

Es macht großen Spaß. Das ganze Team und die Schauspielkollegen und -kolleginnen sind sehr nett und professionell. Sonst würde man das große Pensum auch nicht so gut schaffen. Es ist schon sehr viel Arbeit und eine Herausforderung, aber gerade das finde ich absolut spannend und erfüllend. 

Was waren denn bisher Ihre Lieblingsszenen? 

Ich möchte nicht zu viel verraten, aber die ein oder andere Szene mit „André Konopka“ (Joachim Lätsch) ist mit Sicherheit dabei. 

Abgesehen von „Linda“, wer ist in der Serie Ihr Lieblingscharakter? 

Ich mag die Rolle der „Jessica Bronckhorst“ sehr. Man kann mit und über sie lachen, über ihre große Naivität, und dabei hat sie einen tollen Charme. Obwohl sie so viel falsch macht, kann man ihr nie richtig böse sein, und man fiebert mit ihr mit, ob sie es endlich mal schafft, nicht in das nächste Fettnäpfchen zu treten. 

Da scheint „Linda“ ein ganz anderer Typ zu sein. Was können die Zuschauer von ihr denn erwarten? 

„Linda“ ist sehr loyal und wahrheitsliebend. Sie wird keine Intrigen spinnen, durchaus aber in welche verwickelt werden. Sie ist um Vermittlung und Ausgleich bemüht und kämpft für ihren Neuanfang, den sie nach einigen seelischen Verletzungen in „Bichlheim“ wagen möchte. 

Gibt es da denn auch Überraschungen? 

Ich hoffe doch einige. Zum Beispiel haben „Christoph“ und sie ein dunkles Geheimnis, was sie einerseits trennt, andererseits aber auch verbindet. 

Was wünschen Sie sich für „Linda“ bei „Sturm der Liebe“? 

Eine Freundschaft mit „Eva Saalfeld“. Ein bisschen mehr Frauenpower am „Fürstenhof“. Und weitere viele ereignisreiche Geschichten. 

Vielen Dank für das Gespräch!