Wegen vermeintlichem Hirntumor

„Sturm der Liebe“: Ihr wird alles zu viel: „Ariane“ bricht zusammen

„Ariane“ bricht zusammen

In der nächsten Folge wird es bei „Sturm der Liebe“ spannend. „Ariane“ geht es wegen ihres vermeintlichen Hirntumors immer schlechter. Als sie nach Vergebung für den Mord an ihrem Ehemann „Karl“ sucht, bricht sie zusammen.

Bei „Sturm der Liebe“ leidet „Ariane“ (Viola Wedekind) immer mehr unter ihrer vermeintlichen Krankheit. Sie denkt, dass ihre Symptome von dem Gehirntumor stammen, der ihr von „Dr. Kamml“ (Ralf Komorr) diagnostiziert wurde. In Wirklichkeit sind sie aber die Folge des Medikaments, das ihr der Arzt im Rahmen von „Christophs“ (Dieter Bach) Intrige verschrieben hatte.

„Sturm der Liebe“: „Ariane“ bricht zusammen

Nachdem sich „Ariane“, die zu den größten „Sturm der Liebe“-Bösewichten zählt, schon bei „Michael“ (Erich Altenkopf) für ihre Taten entschuldigte, möchte sie weiter Buße tun. Sie kommt an den See, wo sie vor einiger Zeit ihren Ex-Mann „Karl“ (Stephan Käfer) umgebracht hat. Dort hofft sie, Vergebung für ihre Tat zu finden.

Doch „Ariane“ wird alles zu viel und sie ruft „Erik“ (Seven Waasner) an. Der PR-Manager macht sich Sorgen um sie, seitdem er weiß, dass bei ihr ein Tumor diagnostiziert wurde. Seine Gefühle sind ganz durch den Wind und er vertraut sich seinem Bruder „Florian“ (Arne Löber) an, der dadurch wieder einen Schritt auf ihn zugeht.

Während des Telefonats mit „Erik“ geht es „Ariane“ immer schlechter. Die Nebenwirkungen des Medikaments sind so stark, dass sie zusammenbricht. „Erik“ macht sich sofort auf die Suche nach ihr. Ob er sie noch rechtzeitig finden kann, erfahrt ihr in einer neuen Folge von „Sturm der Liebe“ am Freitag um 15.10 Uhr in der ARD.