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„Sturm der Liebe“: Haben sich die Quoten erholt?

Sturm der Liebe

„Sturm der Liebe“ im Quotentief. Die beliebte ARD-Telenovela fuhr vor einiger Zeit besorgniserregend niedrige Zuschauerzahlen ein. Hat sich dies mittlerweile erholt und gucken wieder mehr Menschen „Sturm der Liebe“? Im Video erfahrt ihr es.

„Sturm der Liebe“ hatte in der vergangenen Zeit mit einigen Negativ-Entwicklungen zu rechnen. Die ARD-Telenovela erzielte vor nicht allzu langer Zeit Zuschauerzahlen, die Negativ-Rekorde aufstellten.

Hat sich „Sturm der Liebe“ erholt?

Vor allem bei den jungen „Sturm der Liebe“-Zuschauern gingen die Zahlen bemerkenswert zurück. Gegen den Abwärtstrend hat eine besondere Entwicklung in der Serie geholfen: Der Flugzeugabsturz von „Christoph“ und „Eva“.

Nach diesem stand es schlecht um die beiden, sie kämpfen nach wie vor in der Wildnis ums Überleben. Dabei kommen sich „Christoph“ und „Eva“ auch näher, was wohl „Evas“ Ehemann „Robert“ missfallen müsste. Vor allem diese Entwicklungen haben der Serie wieder zu besseren Quoten verholfen.

„Sturm der Liebe“-Neuzugang

Eine weitere Neuheit wird wohl für Interesse an „Sturm der Liebe“ sorgen: Ein Neuzugang bringt den „Fürstenhof“ bald ganz schön durcheinander. 

Schauspieler Franz-Xaver Zeller (29) kommt in einer Gastrolle zur Serie. Er spielt „Bela Moser“, der eine Ausbildung zum Hotelfachmann macht. Doch „Bela“ kommt nicht nur wegen der Ausbildung an den „Fürstenhof“. 

„Bela“ hat sich bei „Sturm der Liebe“ Hals über Kopf verliebt. Allerdings ist seine Traumfrau gerade in einer Beziehung. In wen könnte sich „Bela“ am „Fürstenhof“ verliebt haben?

„Tina“ schwebt gerade mit „Ragnar“ auf Wolke sieben, „Denise“ und „Henry“ sind glücklich miteinander, „Romy“ und „Paul“ müssen sich gerade mit ihrer neuen Situation arrangieren und „Valentina“ und „Fabien“ sind unzertrennlich.  

Eine dieser Beziehungen wird allerdings von „Bela“ auf eine harte Probe gestellt und könnte dadurch sogar zerbrechen. Der Neuzugang am „Fürstenhof“ schreckt nämlich auch vor einer Allianz mit „Jessica“ nicht zurück.