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„Sturm der Liebe“: Dieses Ende hätten sich Désirée und Sandro für „Romy“ und „Paul“ gewünscht

Sandro Kirtzel und Désirée von Delft als „Paul“ und „Romy“ bei „Sturm der Liebe“

25. September 2019 - 15:29 Uhr / Andreas Biller

„Sturm der Liebe“-Fans mussten vor wenigen Tagen mit dem tragischen Tod von „Romy“ klarkommen. Sie starb an den Folgen einer Vergiftung durch „Annabelle“. „Promipool“ hat bei den Schauspielern Sandro Kirtzel und Désirée von Delft nachgefragt, wie sie ihre Geschichte gerne hätten enden sehen.

Bei „Sturm der Liebe“ wurde im September der Abschied einer Figur betrauert: „Romy“ ist tot. Sie verstarb kurz nach ihrer Hochzeit, da sie von „Annabelle“ versehentlich vergiftet wurde.

Ein tragisches Ende für das Liebespaar, besonders „Paul“ trauert stark um seine verstorbene Frau. Die Darsteller Sandro Kirtzel (29) und Désirée von Delft (34) hätten sich für ihre Figuren ein anderes Ende gewünscht.

„Sturm der Liebe“: So hätten sich die Stars ihr Ende gewünscht

Reiten in den Sonnenuntergang - 'Paul' kann zwar nicht reiten, aber Sandro schon“, so Sandro Kirtzel. „Ein Happy End!“, ergänzt Désirée von Delft im „Promipool“-Interview, in dem sie auch darüber sprach, wie besonders die „Sturm der Liebe“-Hochzeit war.

Die beiden Charaktere haben sich seit den ersten Folgen, in denen sie zu sehen waren, stark verändert. „Das Selbstbewusstsein von der 'Romy' war nicht so groß. Das ist wirklich gewachsen, im Laufe der ganzen Monate. Die Liebe ist auch gewachsen - ich habe mich als 'Romy' in 'Paul' verliebt. Die Liebe ist einfach so unendlich groß geworden“, erklärt Désirée von Delft.

Ich finde, was 'Romy' aus 'Paul' gemacht hat, oder wer er geworden ist, um diese Beziehung überhaupt führen zu können. Klar, er hat sich den ein oder anderen Schnitzer erlaubt, oder ist hier und da flexibel mit der Wahrheit umgegangen - das fand ich wahnsinnig schön“, so Sandro Kirtzel.

Für die Liebesgeschichte von „Romy“ und „Paul“ war die Hochzeit der krönende Abschluss. Schade, dass es kein Happy End wurde.