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„Sturm der Liebe“: „André“ wird in flagranti erwischt

„Sturm der Liebe“ begeistert nicht nur die Fernsehzuschauer Deutschlands 

Bei „Sturm der Liebe“ wird es für „André“ brenzlig. Während andere der zerstörerischen Tat beschuldigt werden, versucht er, im Wald die Beweisstücke zu entsorgen. Doch „Andrés“ Plan läuft schief. Er wird auf frischer Tat ertappt und hat keine Ausrede parat.

„Sturm der Liebe“-Fans dürfen gespannt sein. Nach dem neuerlichen Vorfall von Vandalismus wird nun intensiv nach dem Täter gesucht. Kommissar „Meyser“ ist schnell davon überzeugt, dass „Alfons“ (Sepp Schauer, 69) hinter der Tat steckt. Dieser versucht, seine Unschuld zu beteuern. 

Auch „Hildegard“ (Antje Hagen, 79) will für „Alfons“ ihre Hand ins Feuer legen. Sie ist überzeugt davon, dass er nichts mit der schrecklichen Tat zu tun hat. „Hildegard“ bemüht sich mit allen Mitteln, Kommissar „Meyser“ zu überzeugen, doch ihre Versuche sind vergeblich. Der Kommissar glaubt nicht an „Alfons“ Unschuld und sieht in ihm bereits den Täter.

„Sturm der Liebe“: „André“ will alle Beweisstücke vernichten

Unterdessen bekommt es der wahre Täter „André“ (Joachim Lätsch, 62) allmählich mit der Angst zu tun. Er erkennt, dass er unbedingt seine Beweisstücke vernichten oder entsorgen muss, um nicht doch noch ins Visier des Kommissars zu geraten. „André“ fasst den Entschluss, die Beweise im Wald zu vergraben.

Zunächst scheint alles wie geplant zu laufen. „André“ gelangt scheinbar unbemerkt in den Wald und beginnt, ein Loch zu graben, um die Beweise darin verschwinden zu lassen. Doch in Wirklichkeit ist „André“ nicht allein. Plötzlich steht „Werner“ (Dirk Galuba, 77) vor ihm und „André“ ist auf frischer Tat ertappt.

Ob „André“ „Werner“ eine glaubhafte Ausrede vermitteln kann oder ob sein tückischer Plan endlich ans Licht gerät, erfahrt ihr werktags um 15.10 Uhr auf ARD.