Spannende Fakten über „The Masked Singer“

„The Masked Singer“: Engel und Monster
25. Juli 2019 - 16:27 Uhr / Andreas Biller

Von wegen Sommerloch! „The Masked Singer“ bannt seit der Erstausstrahlung im Juni ein Millionenpublikum vor dem TV-Bildschirm. Das wusstet ihr über die Erfolgsshow auf ProSieben bestimmt noch nicht.

„The Masked Singer“ schlägt derzeit ein wie eine Bombe! Das Gesangsformat mit dem gewissen Promifaktor ist der größte ProSieben-Erfolg seit Stefan Raab. Doch die Sendung ist für uns Deutsche genauso geheimnisvoll wie die maskierten Gesangstalente. Wir zeigen euch spannende Fakten über „The Masked Singer“.  

Nicht nur die grandiosen Einschaltquoten hat „The Masked Singer“ mit den Kult-Formaten von Stefan Raab gemeinsam - auch den Moderator. In Deutschland führt Matthias Opdenhövel durch das Promi-Kostümfest, genau wie bei einigen von Raabs Shows wie „Schlag den Raab“ und „Unser Star für Oslo“.

„The Masked Singer“: Nick Cannon moderiert in den USA

In den USA moderiert Comedian Nick Cannon, der bei „The Masked Singer“ über die Kandidaten verrät: „Mit manchen könnte ich befreundet sein. Manche könnte ich mal geheiratet haben.“ Eine Anspielung auf Cannons Ex-Frau und Gesangslegende Mariah Carey.  

Mariah Carey und Nick Cannon brachten ihr süßen Zwillinge zu den Kid's Choice Awards

„The Masked Singer“ kommt nicht aus Deutschland

Da sind wir auch direkt beim nächsten Fakt. „The Masked Singer“ ist nicht Made in Germany. Erfunden haben es eigentlich die Südkoreaner. Mittlerweile gibt es Ableger in 12 Ländern - Tendenz steigend. 

Den bisher lustigsten Auftritt der Show legte wohl Schauspieler Ryan Reynolds bei „The Masked Singer“ hin. Notdürftig in ein zuckersüßes Einhorn-Kostüm gehüllt, schmetterte er in der südkoreanischen Version einen Song aus dem Musical „Annie“ - einfach Grammy-verdächtig, wenn auch nur zum Spaß und außer Konkurrenz.