So war „Charlie Harpers“ Tod

Charlie Sheen auf der 5. German Comic Con
29. April 2020 - 19:28 Uhr / Joya Kamps

„Charlie Harpers“ Tod bei „Two and a Half Men“ war wie die Serie selbst: Verrückt, unerwartet und noch dazu ziemlich lustig. Hier erfahrt ihr, wie der berühmte Serien-Playboy „Charlie Harper“ gestorben ist.

„Charlie Harpers“ Tod in der mehrfach ausgezeichneten CBS-Sitcom „Two and a Half Men“ kam zwar aufgrund der Entwicklung mit Charlie Sheen hinter der Kamera nicht überraschend, doch wie die Serienfigur starb, umso mehr. 

„Charlie Harper“ in „Two and a Half Men“: Tod in Paris

Doch „Charlie Harpers“ Tod war nicht nur ziemlich überraschend, sondern auch noch sehr schräg. Zu Beginn der neunten Staffel findet seine Beerdigung statt, nachdem er angeblich im Urlaub mit seiner Freundin „Rose“ (Melanie Jayne) in Paris von einem Zug überfahren wurde.

Abgelöst wird „Charlie“ damals von dem Neuzugang und Sonnyboy „Walden Schmidt“ (Ashton Kutcher), der fortan mit „Alan“ in „Charlies“ Strandhaus in Malibu lebt. Bis zum Serienfinale mit dem Episodentitel „Natürlich ist er tot“ denken sowohl die Charaktere aus „Two and a Half Men“, als auch die Zuschauer, dass „Charlie Harper“ tot ist.

Charlie Harper

„Two and a Half Men“: „Charlie Harper“ doch nicht tot?

„Rose“ überrascht in der allerletzten Episode der Erfolgsserie alle, als sie verkündet, dass „Charlie Harper“ noch am Leben sei und eingesperrt in ihrem Keller lebt. „Charlie“ kann sich aus eben jenem Keller befreien und kehrt zu seinem Strandhaus in Malibu zurück, um sich zu rächen.

In den letzten Minuten sieht man ihn von hinten, wie er zur Haustür geht und die Klingel drückt. Genau in diesem Moment fällt sein alter Flügel, der über ihm von einem Hubschrauber transportiert wird, vom Himmel und erschlägt ihn. Ein solch schräges Ende entspricht ganz dem Humor der Sitcom.

Der Grund für „Charlie Harpers“ Tod war sein Darsteller Charlie Sheen (54) selbst, als er mit Ende der achten Staffel aus der Serie geschmissen wurde. Er fiel immer wieder negativ wegen Drogenkonsums, Prostitution und Gewaltskandalen auf, beleidigte nicht zuletzt den Produzenten von „Two and a Half Men“ Chuck Lorre und ruinierte damit seine Karriere.