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Schlimme Schicksalsschläge der Darsteller während der „Game of Thrones“-Dreharbeiten

„Game of Thrones“ ist eine der beliebtesten Serien aller Zeiten. Wenn man Teil davon ist, kann das Leben doch nur schön sein - sollte man meinen. Diese „Game of Thrones“-Darsteller mussten während der Dreharbeiten allerdings einiges durchmachen. 

„Game of Thrones“ schützt auch vor Schicksalsschlägen nicht. Davon kann „Cersei Lennister“-Darstellerin Lena Headey ein Lied singen. Ihr Charakter ist wohl eine der schlimmsten Mütter, die das Fernsehen zu bieten hat.

Headey hatte in der ersten Staffel ihre ganz eigenen Probleme mit ihrer Mutterschaft. Im Interview mit „Game of Thrones“-Kollegin Maisie Williams für „Net-A-Porter“ verriet die Schauspielerin, dass sie zu der Zeit an einer postnatalen Depression litt. Glücklicherweise konnte sie diese überwinden. 

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„Game of Thrones“-Darstellerin Emilia Clarke in Lebensgefahr

Emilia Clarke hatte gleich zwei schlimme Schicksalsschläge während des Drehs für „Game of Thrones“ und wäre fast gestorben. Innerhalb kürzester Zeit hatte die „Daenerys“-Darstellerin zwei Gehirn-Aneurysmen, also Arterienerweiterungen.

Bei der Operation nach dem zweiten Aneurysma starb sogar ein Teil ihres Gehirns ab, wie sie in einem Interview mit „CBS Sunday Morning“ erzählte. Mittlerweile hat sich die Schauspielerin aber wieder erholt.