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„Schlagerchampions“, Dschungelcamp, DSDS: So waren die Quoten am Samstag

Im Camp kommt es zum ersten Streit

Am Samstagabend hatten Fernsehzuschauer die Qual der Wahl unter vielen tollen Programmen. Im Ersten lief die beliebte Schlagershow „Schlagerchampions“ und auf RTL zuerst die Castingshow DSDS und danach die zweite Folge des Dschungelcamps. Wir verraten euch, wie die Quoten waren.

Am Samstag war im TV wirklich für jeden etwas dabei. Bei den „Schlagerchampions“ im Ersten kam es zur mit Spannung erwarteten Reunion von Helene Fischer (34) und Florian Silbereisen (37). Die Quoten der Show waren dementsprechend gut. Unglaubliche 5,8 Millionen Menschen lockte die Schlager-Show vor die Bildschirme, was 19,9 Prozent Marktanteil entspricht, wie „Quotenmeter“ berichtet.

Bei den jüngeren Fernsehzuschauern kam die Sendung dagegen nicht so gut an. Hier schalteten nur 0,87 Millionen Menschen ein, was nur 9,7 Prozent Marktanteil bedeutet. Zu bedenken ist aber auch die große Konkurrenz durch das Dschungelcamp, das am Samstag seine zweite Folge sendete.

Helene Fischer und Florian Silbereisen: Tränenausbruch bei den „Schlagerchampions“ 2019

DSDS: Quoten mehr als zufriedenstellend

RTL durfte sich am Samstag über besonders tolle Quoten freuen. Die Castingshow DSDS begeisterte wieder einmal unzählige Menschen. Die zweite Ausgabe der Sendung im Jahr 2019 zog unfassbare 4,34 Millionen Zuschauer vor ihre Fernseher, was 13,9 Prozent Marktanteil entspricht. Auch in der relevanten Zielgruppe schnitt DSDS mit 2,11 Millionen Zuschauern hervorragend ab.

Dschungelcamp: Quoten nicht so gut wie im Jahr 2018

Das Dschungelcamp konnte quotenmäßig ebenfalls überzeugen. Insgesamt interessierten sich 5,17 Millionen Fans für die zweite Folge des Dschungelcamps 2019, in der eine Camperin bereits mit dem Ausstieg drohte. Das bedeutet insgesamt 21,2 Prozent und unter den jüngeren Zuschauern 33,9 Prozent Marktanteil.

Trotz dieser tollen Zahlen ist das Ergebnis für RTL nur bedingt ein Grund zur Freude. Schließlich waren die Quoten im Vorjahr noch wesentlich besser. Damals schalteten durchschnittlich noch ganze 5,62 Millionen Menschen ein, wie „Quotenmeter“ berichtete.