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„Rote Rosen“: Muss „Cem“ Lüneburg verlassen?

8. April 2020 - 11:56 Uhr / Antonia Erdtmann

Bei „Rote Rosen“ könnte ein Abschied bevorstehen. Nachdem „Cem“ für „Vivien“ die Schuld an den schlechten Bewertungen über das Hotel auf sich genommen hat, bekommt er ein unerwartetes Jobangebot. 

Bei „Rote Rosen“ ist „Vivien“ (Anna Mennicken) von ihren eigenen Taten überfordert: Um sich an „Amelie“ (Lara-Isabelle Rentinck) zu rächen, hat das Zimmermädchen schlechte Bewertungen über das „Drei Könige“ ins Netz gestellt. Doch die Konsequenzen sind viel größer als erwartet. Im Internet hat sich ein regelrechter Shitstorm gegenüber des Lüneburger Hotels entwickelt.

„Amelie“ ist richtig sauer und will wissen, wer dahintersteckt. Um seine Freundin zu retten, nimmt „Cem“ (Varol Sahin) die komplette Schuld auf sich. „Vivien“ ist erleichtert, „Amelie“ aber bleibt skeptisch. Der ehemalige Bäcker schafft es jedoch, den Shitstorm zu stoppen und bekommt plötzlich ein unerwartetes Jobangebot - aus Nürnberg. Wird „Cem“ jetzt Lüneburg verlassen und nach Bayern ziehen? Ist somit seine Beziehung zu „Amelie“ endgültig gescheitert?

„Rote Rosen“: Versöhnung bei „Pia“ und „Henning“?

Währenddessen ist „Pia“ (Clara Apel) nach ihrem Streit mit „Astrid“ (Claudia Schmutzler) und „Henning“ (Herbert Ulrich) zu „Tina“ (Katja Frenzel) in die Gärtnerei gezogen. Die Schülerin hat von „Hennings“ Mitschuld an „Heikes“ Tod mitbekommen und ist entsetzt. Dennoch kann „Astrid“ ihre Tochter überzeugen, sich mit ihr darüber zu unterhalten.

Die beiden können bei einem Gespräch einiges klären und sich versöhnen. Nur gegenüber „Henning“ bleibt „Pia“ weiterhin reserviert. Wird sie ihm doch noch verzeihen können? Das erfahrt ihr in einer neuen Folge von „Rote Rosen“ am Donnerstag um 14.10 Uhr in der ARD.