„Rote Rosen“: „Bruno“ ist verschwunden

„Rote Rosen“: „Bruno“ ist verschwunden
1. April 2020 - 12:00 Uhr / Nadine Miller

Bei „Rote Rosen“ wird es dramatisch: „Henning“ hat seine Mitschuld an „Heikes“ Tod gestanden, wird dafür aber nicht belangt. „Bruno“ versteht nicht, wieso sein Bruder ungeschoren davonkommt und verschwindet. Ist ihm etwas Schlimmes zugestoßen?

Bei „Rote Rosen“ hat sich „Henning“ (Herbert Ulrich) nach seinem Zusammenbruch endlich der Polizei gestellt und seine Mitschuld an „Heikes“ Tod gestanden. Der Unternehmer hat aber Glück im Unglück, denn die Tat ist mittlerweile verjährt. „Bruno“ (Wolfgang Häntsch) versteht die Welt nicht mehr. Er kann nicht akzeptieren, dass sein Bruder ungeschoren davonkommt.

„Rote Rosen“: Ist „Bruno“ etwas zugestoßen?

„Alex“ (Philipp O. Baumgarten) möchte seinem Vater in dieser schwierigen Zeit beistehen. Der Koch macht sich auf den Weg zu „Brunos“ Hof, kann ihn aber dort nicht finden. Er ist verschwunden. „Alex“ alarmiert sofort „Astrid“ (Claudia Schmutzler) und „Henning“. Alle machen sich große Sorgen und suchen nach „Bruno“. Wo ist der Bauer? Ist ihm etwas Schlimmes passiert?

Währenddessen muss „Carla“ (Maria Fuchs) ungewöhnlich lange auf die Ergebnisse ihrer neuen Mammografie warten. Die krebskranke Köchin befürchtet, ihre Lage könnte sich verschlechtert haben. Doch kurz darauf kommt die Entwarnung. „Carlas“ Krebs ist kleiner geworden und kann endlich operiert werden.

Wird „Carla“ doch endgültig gesund und kann ihr Leben mit „Gregor“ (Wolfram Grandezka) normal weiterführen oder wird sie die Hochzeit absagen? Das erfahrt ihr in einer neuen Folge von „Rote Rosen“ am Donnerstag um 14.10 Uhr in der ARD.