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„Rote Rosen“: „Astrid“ plagen Geldsorgen

Das Hotel Bergström in Lüneburg ist „Rote Rosen“-Fans besser als Hotel „Drei Könige“ bekannt
11. Dezember 2019 - 12:45 Uhr / Sophia Beiter

Nachdem „Rote Rosen“-„Astrids“ Käseladen evakuiert werden musste, kann die Unternehmerin wegen der Sperrung des Stadtgebietes nicht mehr weiter arbeiten. Dadurch gerät sie mit ihrer Tochter in Geldnöte. 

Bei „Rote Rosen“ wird es dramatisch. „Astrid“ (Claudia Schmutzler, 53) ist fest entschlossen, die Familie mit einem Übergangsjob über Wasser zu halten. Nachdem „Astrids“ Käseladen evakuiert werden musste, kann in dem Laden nämlich nicht mehr gearbeitet werden. 

Währenddessen möchte „Pia“ (Clara Apel, 18) ihrer Mutter unter die Arme greifen und verkauft kurz entschlossen ihren E-Rollstuhl. Davon ist „Astrid“ gar nicht begeistert und auch ihre Tochter merkt, dass sie das Gefährt nicht hätte verkaufen sollen.

„Rote Rosen“: „Pia“ wurde hinters Licht geführt

Notgedrungen bittet die Mutter ausgerechnet „Alex“ darum, ihr einen Job zu besorgen. Kurze Zeit später merkt „Pia“, dass der Käufer ihres Rollstuhls sie hinters Licht geführt hat. Bekommt sie ihn trotzdem zurück?

Zwischen „Tina“ und „Ben“ hat es beim gemeinsamen Yoga-Training gefunkt. Die beiden verbringen immer mehr Zeit miteinander. Schließlich kann sich „Tina“, die eigentlich mit „Thorben“ zusammen ist, nicht mehr zurückhalten - sie geht ihrem Freund fremd und landet mit „Ben“ im Bett.

Wie es bei „Rote Rosen“ weitergeht, erfahrt ihr am Donnerstag um 14.10 Uhr in der ARD.