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„Rote Rosen“: „Astrid“ muss ihren Laden schließen

Das Hotel Bergström in Lüneburg ist „Rote Rosen“-Fans besser als Hotel „Drei Könige“ bekannt
6. Dezember 2019 - 12:03 Uhr / Nadine Miller

„Astrid“ hat es bei „Rote Rosen“ gerade alles andere als leicht. Nachdem sie die Liaison mit „Alex“ beendet hat, muss sie nun auch noch ihren Käseladen schließen. Wächst ihr jetzt alles über den Kopf?

Bei „Rote Rosen“ leidet „Astrid“ (Claudia Schmutzler, 53) immer noch unter Liebeskummer. Nach dem Ende ihrer Affäre mit „Alex“ (Philipp Oliver Baumgarten, 31) glaubt sie, dass der Koch wieder Gefühle für seine Ex „Judith“ (Katrin Ingendoh, 36) hat.

„Alex“ möchte aber seiner Liebe zu „Astrid“ noch eine Chance geben und versichert ihr, dass er nichts mehr für „Judith“ empfindet. Er macht der Ladenbesitzerin eine Liebeserklärung. Trotz alledem ist „Astrid“ verletzt und macht dem jungen Mann klar: Sie haben als Paar keine Zukunft.

„Rote Rosen“: „Astrid“ muss ihren Laden wegen Einsturzgefahr schließen

Die Brünette lenkt sich bei „Rote Rosen“ mit ihrem Käseladen ab, den sie erst vor Kurzem eröffnet hat. Doch der nächste Schreck folgt schnell. Ausgerechnet „Judith“ entdeckt plötzlich einen Riss in einer Wand in „Astrids“ Laden. Schweren Herzens muss „Judith“ ihn wegen Einsturzgefahr schließen.

Währenddessen hat „Amelie“ (Lara-Isabelle Rentinck, 33) eine schwierige Entscheidung getroffen: Weil „Cem“ (Varol Sahin, 34) sich Kinder wünscht, während sie keine möchte, hat die Blondine beschlossen, sich schweren Herzens von „Cem“ zu trennen.

Dabei verfolgt „Amelie“ einen perfiden Plan. Sie ist überzeugt, dass „Cem“ die Trennung nicht durchhalten kann und bald auf seinen Kinderwunsch verzichten wird. Ob „Cem“ tatsächlich einlenkt? Und kann „Astrid“ ihren Laden noch retten? Das erfahrt ihr in einer neuen Folge von „Rote Rosen“ am Montag um 14.10 Uhr in der ARD.