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9. September 2017 - 18:02 Uhr / Sophia Beiter
In der Rolle des „Teddy Roosevelt“

Robin Williams: „Nachts im Museum – Das geheimnisvolle Grabmal“ war einer seiner letzten Filme

Robin Williams

Robin Williams

Im Sommer 2014 nahm sich der legendäre Schauspieler Robin Williams, der in Filmen wie „Der Club der toten Dichter“ oder „Mrs. Doubtfire“ brilliert hatte, das Leben. Fans trauern immer noch um den tragischen Tod des sympathischen Robin. Der Film „Nachts im Museum – Das geheimnisvolle Grabmal“ war einer seiner letzten Filme, der erst nach seinem Tod in die Kinos kam.

Der super begabte Schauspieler Robin Williams (†63) wird für Fans immer unvergesslich bleiben. In den Siebzigern begann Robin zu schauspielern und sammelte über die Zeit zahlreiche Auszeichnungen wie einen Oscar und unglaubliche fünf Golden Globes. Doch im Sommer des Jahres 2014 nahm sich der beliebte Schauspieler das Leben.

Einer der letzten Filme, an denen Robin Williams mitwirkte, war „Nachts im Museum – Das geheimnisvolle Grabmal“. Die Dreharbeiten zu dem beliebten Streifen begannen im Januar 2014 und waren noch nicht ganz abgeschlossen, als Robin im August desselben Jahres Selbstmord beging. Der dritte Teil der „Nachts im Museum“-Reihe erschien somit auch erst nach Robins Tod in den Kinos. Im Dezember 2014 konnten Fans ihr verstorbenes Idol auf den Kinoleinwänden sehen.

In seinem letzten Film ist Robin Williams gar nicht zu sehen

Robins allerletzter Film war „Nachts im Museum 3“, in dem er die Rolle des „Teddy Roosevelt“ übernahm, aber nicht. Im Streifen „Absolutely Anything“ hatte Robin nämlich auch einen wichtigen Part inne und dieser Film wurde erst im Jahr 2015 veröffentlicht. Zu sehen ist Robin in dem Film aber trotzdem nicht – nur seine markante Stimme bekommen Fans zu hören. In „Absolutely Anything“ lieh Robin nämlich dem Hund „Dennis“ seine Stimme.