10 Fakten über

„Pippi Langstrumpf“: Eigentlich ist „der kleine Onkel“ weiß

„Pippi Langstrumpf“ und ihr Pferd „kleiner Onkel“ gehören zu den Helden unserer Kindheit

„Pippi Langstrumpf“ ist für viele Menschen eine echte Kindheitsheldin. Noch heute ist das Mädchen mit den roten Zöpfen ziemlich beliebt. Wir verraten euch spannende Fakten rund um die Kult-Figur.

„Pippi Langstrumpf“ ist bis heute noch absoluter Kult! Die deutsch-schwedische Fernsehserie wurde 1969 ins Leben gerufen. Bereits seit 1949 gibt es diverse Romane des frechen Mädchens. Geschrieben wurden diese von Autorin Astrid Lindgren (†94).

Wir verraten euch zehn Fakten über die Geschichte rund um „Pippi“ und Co., die ihr vielleicht noch nicht wusstet.

10 Fakten über „Pippi Langstrumpf“

  1. „Pippis“ treuer Begleiter ist ihr Pferd, „der kleine Onkel“. Wusstet ihr, dass er eigentlich ganz weiß ist? Die dunklen Punkte wurden nur aufgemalt und sollten „Pippis“ Sommersprossen widerspiegeln.
  2. Tatsächlich hatte nicht Astrid Lindgren die Idee für die berühmte Romanfigur, sondern ihre Tochter. Sie erkrankte 1941 an einer Lungenentzündung und wollte dann Geschichten über ihre ausgedachte Figur „Pippi Langstrumpf“ hören.
  3. „Pippi“-Darstellerin Inger Nilsson setzte sich damals gegen 8.000 Bewerberinnen durch! „Die anderen Mädchen waren nur als ‚Pippi‘ verkleidet, aber sie hatte wirklich etwas von ‚Pippi‘ in sich“, so Regisseur Olle Hellborn.
  4. Maria Persson spielte in den Filmen die schüchterne und brave „Annika“, soll aber hinter den Kulissen eine richtige Draufgängerin gewesen sein.
  5. Die „Villa Kunterbunt“ steht in Gotland, die Innenaufnahmen wurden aber in Stockholm gedreht. Die Darsteller inklusive Affe und Pferd wurden dafür extra zwischen den beiden Locations hin- und hergeflogen.

Weitere Fakten rund um „Pippi Langstrumpf“ erfahrt ihr im Video.

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