• Günther Jauch ist seit der ersten Stunde „Wer wird Millionär?“ dabei
  • Eigentlich hätte jemand anderer die Quizsendung moderieren sollen
  • Thomas Gottschalk wurde die Moderation angeboten

Seit 1999 rätseln die Zuschauer bei „Wer wird Millionär?“ mit den Kandidaten mit. Günther Jauch (66) führt seit der ersten Stunde durch das Format. Fast wäre es jedoch anders gekommen.

Thomas Gottschalk hätte einst „Wer wird Millionär?“ moderieren sollen

Wie Thomas Gottschalk (72) gegenüber Johannes B. Kerner (57) in der Talkshow „Bestbesetzung“ erzählt, wurde ihm die Moderation der Quizsendung angeboten. „Ich glaube mich zu erinnern, dass man mir 'Wer wird Millionär?' mal in der frühen Phase angeboten hat – mir wurde damals alles angeboten“, so Gottschalk in der Folge vom 28. Juli.

Er selbst sei der Meinung, dass er keine gute Wahl dafür gewesen sei: „Ich hätte dieses Format nach zwei Jahren in die Grütze moderiert, weil ich jedem, der irgendwas wusste, gesagt hätte: 'Was bist du für ein Typ, der so eine Scheiße weiß', und weil ich notfalls geholfen hätte und weil ich gesagt hätte: 'Komm, lass es, nimm deine Million und hau ab, aber lass mich in Ruh damit.'“

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Thomas Gottschalk

Auch Jörg Pilawa stand als Moderator für „Wer wird Millionär?“ im Raum

Wie gut, dass es schließlich anders kam und Günther Jauch den Job bekam. In einem Interview mit „Bild“ erzählte auch Jörg Pilawa (56) einst, dass er eigentlich „Wer wird Millionär?“-Moderator hätte werden wollen

Jörg Pilawa verriet: „1998 startete ,Who wants to be a Millionaire?‘ in England und wurde gleich ein Riesenerfolg. Ich saß damals bei Sat.1 mit den Programmverantwortlichen im Büro und es lag das Angebot vor, ,Wer wird Millionär?‘ auch in Deutschland zu produzieren. Ich war begeistert von dem Konzept und fragte, wollen wir das nicht machen?“

Doch Sat.1 wollte die Sendung nicht ins Programm aufnehmen. Jörg Pilawa erzählte weiter: „Der Senderverantwortliche erwiderte, das will keiner mehr sehen. Im Nachhinein bin ich froh, dass die Sendung dann bei RTL landete. Ich wäre damals viel zu jung für das Format gewesen.“

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