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2. September 2018 - 12:28 Uhr / Sophia Beiter
Drittplatzierter zeigt Reue

Nach „Promi Big Brother“-Finale: Alphonso Williams entschuldigt sich für Schlampen-Kommentar

Alphonso Williams ist dankbar für seine Zeit bei DSDS

Alphonso Williams ist dankbar für seine Zeit bei DSDS

Alphonso Williams fand während seiner Zeit im „Promi Big Brother“-Container fiese Worte für Kandidatin Chethrin Schulze. Nach dem Finale tut dem Ex-DSDS-Gewinner nun seine Aussage, Chethrin sei eine Schlampe, leid, wie er im Interview verriet.

Alphonso Williams (56) schaffte es bei „Promi Big Brother“ auf Platz drei. Im Container geriet er mit der zweitplatzierten Chethrin Schulze (25) in einen heftigen Streit über deren Verhalten. Da die Ex-„Love Island“-Teilnehmerin ungeniert mit Daniel Völz (33) auf der Couch kuschelte und sich auch im Pool nicht scheute, dem Ex-„Bachelor“ näher zu kommen, platzte Alphonso der Kragen.

Damals sagte Alphonso zu Chethrin, dass sei eine Schlampe war, was die 25-Jährige hart traf. Mittlerweile scheint auch Alphonso selbst eingesehen zu haben, dass er damit zu weit gegangen ist. 

Der 56-Jährige bereut seine Aussagen, wie er nun im Interview mit der „Bunte“ beteuerte: „Das tut mir leid, ich hatte damit nicht gemeint, dass sie das sei. Es kam ursprünglich in einem Gespräch mit ihr auf, in dem sie sagte, dass sie nicht als Schlampe angesehen werden will. Ich meinte, dass ich das verstehen kann. Aber ich habe ihr auch gesagt, dass manche Aktionen für ihr Image nicht so gut gewesen seien.“

Alphonso hat Chethrin nicht absichtlich verletzt 

Alphonso wollte Chethrin also eigentlich nur helfen und ihr Tipps geben, wie sie ihr Image aufbessern könnte. Dass der Schuss völlig nach hinten losging, hat er mittlerweile verstanden. 

Auch wenn dem Familienvater der Sextalk zwischen Chethrin und Erotik-Youtuberin Katja Krasavice (22) nämlich ziemlich auf die Nerven ging und er wohl auch nicht davon begeistert war, als Katja beim Handanlegen in der Badewanne erwischt wurde, wollte er Chethrin mit seiner Aussage nicht weh tun: „Ich wollte ihr nur einen Hinweis geben, aber damit bestimmt keinen verletzen.“