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28. August 2018 - 10:05 Uhr / Franziska Heidenreiter
Roseanne sei keine Rassistin

Nach Aus von „Roseanne“: John Goodman meldet sich zu Wort

John Goodman hat sichtlich abgenommen

John Goodman hat sichtlich abgenommen

Drei Monate nach dem Aus der Kult-Sitcom „Roseanne“ spricht John Goodman nun darüber, wie es ihm seitdem erging. Außerdem äußert er sich zu den Rassismusvorwürfen an seine langjährige Schauspiel-Kollegin Roseanne Barr und zeigt sich überrascht von der Resonanz auf ihren verhängnisvollen Tweet.

Im Mai dieses Jahres wurde „Roseanne“ nach einem kurzen Comeback wieder abgesetzt. Grund dafür war ein rassistischer Tweet der Hauptdarstellerin Roseanne Barr (65). Nun sprach ihr langjähriger Serien-Partner John Goodman (66) in einem ausführlichen Interview mit der „Sunday Times“ über das Aus der Serie.

John Goodman: „Roseanne ist keine Rassistin“

So hatte John Goodman mehr mit dem Aus der Serie zu kämpfen, als er sich eingestehen wollte. Einen Monat lang sei er deshalb sehr niedergeschlagen gewesen. Außerdem habe ihn die riesige Resonanz auf Roseannes Tweet überrascht. Er fügt hinzu: „Ich weiß wirklich genau, dass Roseanne keine Rassistin ist.“

„Roseanne“: John Goodman alias „Dan“ und Roseanne Barr alias „Roseanne“

Ende Juni wurde das „Roseanne“-Spin-Off „The Conners“ bestätigtRoseanne Barr machte dies möglich, indem sie ihre Rechte an der Serie abgab. Dafür dankte John Goodman ihr per E-Mail. Keine Überraschung sei, dass er keine Antwort von ihr erhielt, schließlich würde die 65-Jährige bis jetzt „durch die Hölle gehen“.