• Horst Lichter geriet bei „Bares für Rares“ ins Schwärmen
  • Das lag nicht nur an einer Rarität
  • Vor allem ein Kandidaten-Paar hatte es ihm angetan

Ein gelbes Spielzeug-U-Boot wurde in einer neuen „Bares für Rares“-Folge zum Verkauf angeboten. Schon bei Horst Lichter und Experte Detlev Kümmel war die Begeisterung groß: „Das hatten wir noch nie da“, stellte der Moderator fest.

Die Noch-Besitzer der Rarität waren die Ehepartner Le und Jörg und diese beiden hatten es Horst Lichter noch mehr angetan. „Mein Gott, was für ein attraktives Pärchen“, schwärmte er beim Anblick des Paares.

„Bares für Rares“: Horst Lichter von Rarität und Kandidaten begeistert

Nachdem „Bares für Rares“-Horst Lichter dann auch noch sein Gesangstalent unter Beweis stellte und „Yellow Submarine“ anstimmte, hatte endlich Experte Detlev Kümmel das Wort.

Das elektronische Blechspielzeug, das von Kandidat Jörg bei einer Haushaltsauflösung auf dem Dachboden entdeckt wurde, stammte demnach von der Firma Schuco und wurde etwa in den 70er-Jahren hergestellt.

Obwohl das gelbe U-Boot, inklusive Original-Karton, noch in einem guten Zustand war, gab es einen Haken: Es funktionierte nicht mehr. Das sollte den Preis um einiges schmälern. Trotzdem wurde der Wunschpreis der Verkäufer von 100 bis 120 Euro von Detlev Kümmels Expertise übertroffen. Diese lag bei 150 bis 180 Euro.

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Im Händlerraum weckte das Spielzeug vor allem bei „Bares für Rares“-Christian Vechtel nostalgische Gefühle: „Schönes Spielzeug, hätte ich gerne gehabt damals“, verriet er. Der Funke schien bei ihm und seinen Kollegen dennoch nicht so recht übergesprungen zu sein: Markus Wildhagen und Friedrich Häusser lagen mit ihren Geboten von 40 und 60 Euro noch weit unter der Expertise.

Kandidat Jörg ließ sich davon nicht entmutigen und bewies Verkaufsgeschick. Am Ende ergatterte Friedrich das U-Boot für 100 Euro. Der „Bares für Rares“-Verkäufer hatte sich mehr erhofft, vor allem von einem Händler: „Dass der Waldi die 80 Euro nicht geboten hat, das trag ich ihm lange lange nach“, lautete sein vielleicht nicht ganz ernst gemeintes Resümee.