Im Interview

Katrin Müller-Hohenstein: Selbst ihre Eltern erkannten sie bei „Masked Singer“ nicht

Katrin Müller-Hohenstein bei „The Masked Singer“

Am Dienstag begann die vierte Staffel von „The Masked Singer“. Als Erstes musste das Schwein seine Maske abnehmen und darunter zum Vorschein kam Katrin Müller-Hohenstein. Eine Überraschung - selbst für ihre eigene Familie. 

Bei „The Masked Singer“ musste in der ersten Show der neuen Staffel das Schwein gehen. Als es seine Maske abnahm, war das Erstaunen groß, denn mit Katrin Müller-Hohenstein hatte niemand gerechnet. Die Sportmoderatorin verrät im Interview mit „Promipool“, dass sie selbst von ihren Eltern nicht erkannt wurde. 

„Promipool“: Hallo Katrin, wie kam es zu deiner „Masked Singer“-Teilnahme? 

Katrin Müller-Hohenstein: Ich bin gefragt worden und ich habe nicht eine Sekunde gezögert. Es ist ein großes Abenteuer, eine Herausforderung und etwas, was ich noch nie gemacht habe. Ich finde, das kann man öfter im Leben machen, einfach mal Dinge ausprobieren. 

Was dachtest du dir, als du gehört hast, dass „Masked Singer“ genau dich anfragt? 

Ich habe mir gedacht, dass sie tatsächlich jemanden suchen, der nicht so schnell erraten wird. Wenn jemand nur ProSieben-Shows schaut, dann kennt derjenige mich gar nicht. Aber wenn jemand Fußballinteresse hat – das sind ja doch die meisten in Deutschland – dann hat derjenige mich vielleicht schon im ZDF gesehen. Ich fand es clever von ProSieben und für mich war es ein Ritterschlag. Ich habe mich einfach total gefreut, weil ich die Sendung so cool finde. 

Hast du deshalb auch damit gerechnet, dass dein Name in der Sendung nicht fällt? 

Ich war mir sogar total sicher, dass er bis zum Schluss nicht fallen würde. Interessanterweise hat mich auch wirklich überhaupt niemand erkannt. Gestern, als ich mein Telefon wieder angemacht habe, hieß es nur: „Wow, krass!“ und „Ich habe dich nicht erkannt“. Man rechnet einfach nicht damit. 

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Katrin Müller-Hohenstein

Wen durftest du denn in deine Teilnahme einweihen? 

Niemanden. Es wusste eine Person und das war die Person, über die auch die Anfrage kam. Sonst habe ich das niemandem gesagt. 

Und was hat deine Familie dann nach der Demaskierung gesagt? 

Ich hatte nur kurz Kontakt mit meinen Eltern, die das eigentlich sehr schön fanden. Ihnen hat das Schwein gut gefallen. Aber sie wussten auch nichts. 

Selbst deine Eltern haben dich nicht erkannt? 

Nein. 

Durftest du dir das Kostüm selbst aussuchen? 

Das habe ich bekommen. Ich muss aber sagen, ich hätte kein anderes Kostüm haben wollen. Ich fand das Schwein so toll – ich finde es immer noch toll. 

Wie war deine Reaktion, als du es gesehen hast? 

Ich habe erstmal die Luft angehalten. Im zweiten Moment aber war ich echt schockverliebt. Es entspricht mir einfach sehr, dieses Schwein. Was mir nicht entspricht, ist dieses Beleidigtsein und die schlechte Laune, das habe ich tatsächlich so gut wie nie. Aber der Rest, dieses Unbekümmerte vom Schwein, das bin ich komplett. 

Vielen Dank für das Gespräch!