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„Kampf der Realitystars“-Oliver Sanne stichelt gegen Influencer

Oliver Sanne schießt nach dem „Bachelor in Paradise“-Aus gegen Caro
22. Juli 2020 - 16:30 Uhr / Tina Männling

Der ehemalige „Bachelor“ Oliver Sanne versucht sein Glück in der Reality-Show „Kampf der Realitystars“. Wie er mit den anderen Teilnehmern klarkam und warum seiner Meinung nach kein Influencer gewinnen sollte, erzählt er in unserem Interview.  

Für Oliver Sanne (33) geht es in der neuen Sendung „Kampf der Realitystars“ nach Thailand. Dort misst er sich mit anderen Promis und kämpft um den Titel „Realitystar 2020“. Doch die Promis müssen mit erschwerten Bedingungen zurechtkommen, denn die meisten Alltagsgegenstände werden ihnen weggenommen. 

Mit wem sich der frühere „Bachelor“ Oliver Sanne bei „Kampf der Realitystars“ verbündete und wie er mit den Bedingungen in der Sendung klarkam, verrät er gegenüber „Promipool“. 

„Promipool“: Hallo Oliver, wie hast du dich bei „Kampf der Realitystars“ mit den anderen Kandidaten verstanden? 

Oliver Sanne: Ich habe eine kleine Dreierallianz gehabt mit Jürgen Milski und Momo. Momo war ein bisschen wie mein kleiner Bruder. Er ist ja etwas unerfahrener und auch leicht naiv, aber im positiven Sinne. Ich habe ihn gern unterstützt und auch mal einen Tipp gegeben, wie er in manchen Situationen handeln sollte, damit er etwas robuster rüberkommt. 

Und Jürgen? 

Jürgen hat den gleichen Humor wie ich, wir sind beide sehr ironisch und sarkastisch unterwegs, dementsprechend hatten wir da sehr viel Spaß. Mit den beiden habe ich mich am allerbesten verstanden. 

Wen hättest du persönlich gerne bei „Kampf der Realitystars“ dabeigehabt? 

Theoretisch wäre es meine Freundin. Ansonsten ich bin in dieser Promi-Welt auch gar nicht so gut vernetzt. Ich habe ein ganz normales bodenständiges Arbeiterleben und mache gerne mal so eine Show mit, aber ich bin nicht der Typ, der für Likes auf allen roten Teppichen verkehrt. Und als ich dort war, war auch meine Kampfansage, dass auf gar keinen Fall ein Influencer gewinnen darf.  

Warum das? 

Viele Influencer versuchen den Leuten mit irgendwelchen Produkten das Geld aus der Tasche zu ziehen. (lacht) 

Hat dir deine Erfahrung beim „Bachelor“ bei „Kampf der Realitystars“ geholfen? 

Beim „Bachelor“ selbst war es ja sehr viel eingeschränkter, was auch Vorteile hatte, da ich ja der Protagonist war und sich alles um mich gedreht hat. Und vor allem waren die Kameras nicht ununterbrochen dabei. Bei „Bachelor in Paradise“ war das dann schon ein bisschen anders. 

Inwiefern? 

Da habe ich einen Eindruck bekommen, wie das ist, 24 Stunden beobachtet zu werden. Wie bei „Kampf der Realitystars“. Aber man gewöhnt sich relativ schnell an die Kameras. Man hat natürlich immer im Kopf, dass das, was man sagt, auch gezeigt werden kann.  

Ihr musstet in Thailand auch auf ziemlich viel verzichten... 

Das hat mich überhaupt nicht gestört. Ich bin von Haus aus kein verwöhnter Bengel oder einer, der extrem viel Luxus lebt. Solange man da fair und loyal war und die Sonne geschienen hat, war ich komplett zufrieden. Dass uns das Bett manchmal weggenommen wurde, war hart. Dann gab es mal kein Bier oder weniger Essen, aber es hat mir auf jeden Fall nicht geschadet. 

Vielen Dank für das Gespräch! 

„Kampf der Realitystars – Schiffbruch am Traumstrand“ ist ab dem 22. Juli 2020 mittwochs um 20.15 Uhr bei RTLZWEI zu sehen. Die Folgen sind anschließend auf TVNOW verfügbar.