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„Joko & Klaas gegen ProSieben“: Klaas vergisst Drehtermin

Joko Winterscheidt startete seine Karriere bei VIVA
3. Juni 2020 - 09:48 Uhr / Valerie Messner

Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf traten am Dienstagabend eigentlich wieder gemeinsam in der vorerst letzten Show gegen den Sender ProSieben an. Doch bei „Joko und Klaas gegen ProSieben“ fehlte in einem Spiel jede Spur von Klaas. Warum ließ er seinen Kollegen im Stich?

Joko Winterscheidt (41) musste sich bei einem „Joko und Klaas gegen ProSieben“-Spiel alleine durchschlagen gegen den Sender. Sein Kollege Klaas Heufer-Umlauf (36) hatte angeblich den Drehtermin vergessen.

„Joko und Klaas gegen ProSieben“ Joko schlägt sich alleine durch

In der Challange „Snowdown“, die vorab gefilmt wurde, musste er also alleine antreten. Joko sollte in einer Schneehalle mit diversen Sportgeräten eine Piste hinunterfahren und danach noch ein eiskaltes 20 Meter langes Wasserbecken überqueren, um einen Buzzer zu drücken.

Zur Auswahl standen dem Comedian dafür unter anderem ein aufblasbarer Flamingo, klassische Ski und ein aufblasbares Kajak. Jedes Gerät durfte nur einmal verwendet werden. Erschöpft fragte der Einzelkämpfer: „Hat Klaas sich wenigstens mal gemeldet und gefragt, wie es so läuft?“. Leider nein.

Aber tatsächlich schaffte es Joko auch ohne Klaas nach ein paar Runden und sicherte den Entertainern einen Vorteil für das Finale. Von Reue über den versäumten Drehtermin fehlte bei Klaas in der Show allerdings jegliches Anzeichen.

„Joko und Klaas gegen ProSieben“ Klaas mit dem falschen Fuß aufgestanden?

Klaas Heufer-Umlauf war insgesamt eher schlecht gelaunt an diesem Spielabend und ließ der Wut freien Lauf. Wegen der Coronamaßnahmen spielte der Producer Jakob Lundt immer wieder künstliche Publikumsgeräusche ab.

Darunter auch einige spitze Kommentare wie „Du Idiot“ oder „Ihr seid Versager“. Da platzte Klaas der Kragen und er stürmte in die Soundkabine des Producers, um ihm spaßhaft eins auf den Deckel zu geben.

„Joko und Klaas gegen ProSieben“ verlieren die letzte Sendung

Dreimal vorher war es Joko und Klaas bereits gelungen, ihren Haussender ProSieben zu besiegen und 15 Minuten Sendezeit zur freien Gestaltung zu ergattern. Auch bei umstrittenen Folterspielen hielten sie gegen den Sender durch.

Die Strafe hatte Moderator Steven Gätjen (47) vorab angekündigt: „Wenn euch Pro Sieben in die Knie zwingt, dann müsst ihr in dieses tolle ProSieben-Kostüm schlüpfen, erklären, dass ihr Verlierer seid und dass ProSieben der beste Sender der Welt ist!“.

Da protestierte Klaas bereits: „Ich gehe da auf keinen Fall rein. Ich will nicht in dieses alte Siff-Teil!“ Das Meckern half aber auch nicht mehr. Das Duo scheiterte im Finale und musste sich gegen den Sender geschlagen geben.