• Bei „Kitchen Impossible“ wurde es intim
  • Tim Mälzer plauderte aus dem Nähkästchen
  • Unter anderem sprach er über seinen Penis

„Kitchen Impossible“ mit Tim Mälzer (51) ist nichts für seichte Gemüter. Das wurde auch am Sonntag wieder bei VOX klar. Diesmal fluchte und meckerte Tim Mälzer nicht nur, sondern packte auch überaus intime Informationen aus.

Tim Mälzer plaudert äußerst intime Sachen bei „Kitchen Impossible“ aus

In seiner „Kitchen Impossible“-Gegnerin Cornelia Poletto hatte Tim Mälzer eine starke Konkurrentin gefunden, die ihn in den Süden schickte. Los ging es in der Schweiz im Oberengadin, wo der TV-Koch zunächst ins Wasser sollte. Bei einem Windsurf-Kurs durfte Tim Mälzer zeigen, was er drauf hat, hatte darauf jedoch so gar keine Lust.

Besonders der Neopren-Anzug, den sich Mälzer dafür anziehen musste, bereitete ihm Sorgen: „Ich bin mir nicht sicher, ob das Geschlechtsteil gut rüberkommt.“ Anstatt es dabei zu belassen, ging der Koch ins Detail und erklärte den Zuschauern: „Mein Problem: Ich habe einen Blutpenis. Wenn die Schlange schläft, dann passiert da nicht viel. Aber wenn, dann wird sie eine Kobra in Alarmstellung.“

Später versuchte er, von seiner Vorderseite abzulenken: „Ich habe einen sehr schönen Hintern.“ Wie die Zuschauer dann sehen konnten, gehört Surfen leider nicht zu den vielen Talenten von Mälzer, immer wieder fiel der Koch ins Wasser.

„Eine Nacktschnecke hat mehr Dynamik als ich“, meinte er, während Cornelia über seine Surf-Versuche lachte. „Was für eine bescheuerte Idee“, lautete das Fazit des Kochs. Anstatt um sein Geschlechtsteil hätte sich Tim Mälzer lieber mehr Sorgen um seine Koch-Aufgaben machen müssen.

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Denn als es ins italienische Modena weiterging und der Koch das Gericht sah, um das es dort ging, wähnte er sich haushoch überlegen. „Du bist Mike Tyson, du stehst im Kindergarten, und die kleinen Kinder wollen dich fertigmachen“, erklärte er und zeigte sich enttäuscht, dass es scheinbar Richtung gehobene Küche ging. Er hätte lieber traditionell mit einer Oma Hausmannskost gekocht.

Als er dann wider Erwarten in das Lokal einer waschechten italienischen Nonna eintrat, war es um Tim Mälzer geschehen. „Ich wollte so sehr von ihr geliebt sein. Wirklich so sehr!“, erklärte er und meinte außerdem: „Weil ich sie jetzt kennengelernt habe, fühle ich mich an den Eiern gepackt, an meinem Stolz. Ich will, dass sie mich jetzt in den Arm nimmt und sagt: 'Mein kleiner Bruder!'“. Schließlich konnte Mälzer die Nonna beeindrucken und sein Duell gegen Cornelia Poletto gewinnen.