GZSZ: So schlimm steht es um „Chris“

Eric Stehfest spielt in der RTL-Soap GZSZ den „Chris Lehmann“

Erneute Hiobsbotschaft für „Chris“ bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Nachdem er zunächst mit einer Malaria-Erkrankung diagnostiziert worden war, stellt sich nun heraus: Er leidet an einem gefährlichen Amazonas-Fieber. Wie schlimm steht es wirklich um ihn?

Vergangene Woche endete GZSZ mit einem Drama: „Chris“ (Eric Stehfest, 29) kollabierte und erhielt die Schockdiagnose Malaria. Doch nun bestätigt sich ein noch schlimmerer Verdacht, den „Lilly“ (Iris Mareike Steen, 27) zuvor bereits hegte.

GZSZ: „Chris'“ Fehldiagnose hat schlimme Folgen

Da sich „Chris'“ Zustand trotz schneller Behandlung nicht zu verbessern scheint, wird er weiter untersucht und „Lilly“ findet heraus, dass ihre Chefin „Dr. Franziska Seifert“ (Berrit Arnold, 47) tatsächlich eine falsche Diagnose stellte. In Wahrheit leidet „Chris“ nämlich am Amazonas-Fieber.

Was genau dies für „Chris'“ Überlebenschance bedeutet, behält die Medizinstudentin zunächst für sich. Sie verschweigt ihm die ganze Wahrheit, weswegen er weiterhin denkt, mit der richtigen Behandlung bald wieder auf die Beine zu kommen.

Wie es mit „Chris“ weitergeht, seht ihr heute um 19.40 Uhr auf RTL in einer neuen Folge von GZSZ.