Wie schön!

„Grey's Anatomy“-Staffel endet mit Hochzeit

Das 17. Staffelfinale von „Grey's Anatomy“ verspricht jede Menge Hoffnung und Neuanfänge 

Das Staffelfinale von „Grey's Anatomy“ nimmt die Zuschauer mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt – am Schluss läuten sogar die Hochzeitsglocken.

Das Finale der 17. Staffel von „Grey's Anatomy“ ist gefüllt mit Romantik, Drama und Hoffnung für die Zukunft. Es hält auch einige Überraschungen bereit. Gleich drei Paare wagen den nächsten Schritt – wenn auch nicht immer mit Happy End.

Ab hier gilt für alle „Grey's Anatomy“-Fans: Vorsicht, Spoiler-Warnung!

Staffelfinale von „Grey's Anatomy“: Drei Paare wagen den nächsten Schritt

„Maggie“ (Kelly J. McCreary) und „Winston“ (Anthony Hill) sind bereit, sich in einer einfachen Zeremonie das Jawort zu geben. Die Trauung soll von „Webber“ (James Pickens junior) vollzogen werden. Doch „Winstons“ Mutter und „Maggies“ Vater sind gegen die Zeremonie – sehr zur Überraschung des Brautpaares.

Die Eltern möchten, dass das Paar Geld spart, um eine vernünftige kirchliche Hochzeit mit mehr Gästen zu haben. Daraufhin wird die Hochzeit vorerst verschoben. Doch noch vor Ende der Folge bekommen „Maggie“ und „Winston“ ihr Happy End: Sie schließen bei einer wunderschönen Strandhochzeit den Bund fürs Leben.

Doch sie sind nicht die einzigen, die den nächsten Schritt in der Beziehung wagen. „Owen“ (Kevin McKidd) macht „Teddy“ (Kim Raver) an Weihnachten einen Heiratsantrag und geht vor einer Kulisse aus künstlichem Schnee auf die Knie - mit Erfolg.

Für „Link“ (Chris Carmack) hingegen geht die Sache nicht so freudig aus. Er macht „Amelia“ (Caterina Scorsone) am Strand einen Heiratsantrag, der schiefgeht – sie lässt ihn hängen. Vielleicht gibt es ja in der 18. Staffel von „Grey's Anatomy“ ein Happy End?