10 Fakten über

„Grey's Anatomy“: Deshalb musste „Derek“ den Serientod sterben

„Grey's Anatomy“ Besetzung

„Grey's Anatomy“ ist nicht nur in den USA wahnsinnig erfolgreich. Die Krankenhaus-Serie läuft auch in Deutschland seit mehr als einem Jahrzehnt mit guten Quoten. Hier seht ihr einige spannende Fakten über die Serie.

Eine der längsten Krankenhausserien im TV ist die ABC-Serie „Grey's Anatomy“, welche erstmals 2005 ausgestrahlt wurde. Diese bekam sehr schnell eine große Fanbase und genießt heute Kultstatus. Hier erfahrt ihr einige Fakten rund um die Erfolgsserie

Spannende Fakten zu „Grey's Anatomy“

  1. Der Original-Titel der Serie sollte eigentlich „Complications“ lauten, also „Komplikationen“.
  2. In der Serie bekommen die Fans viele Organe zu Gesicht – diese sind übrigens echt! Die meisten stammen von Kühen, für Operationen am Gehirn werden die von Lämmern eingesetzt.
  3. Wusstet ihr, dass Isaiah Washington eigentlich die Rolle des „McDreamy“ bekommen sollte? Dabei war er nicht alleine. Auch Rob Lowe hätte eigentlich „McDreamy“ spielen sollen, doch er lehnte die Rolle ab. Ob er sich darüber heute ärgert? Am Ende ging der legendäre Part aber an Patrick Dempsey. Bleiben wir noch ein bisschen bei „McDreamy“.
  4. Die Figur des „Dr. Derek Shepherd“ wurde in der elften Staffel aus der Serie geschrieben und musste den Serientod sterben. Doch warum? Angeblich hatte Serienmacherin Shonda Rhimes Probleme mit Patrick Dempseys Verhalten am Set.
  5. Sarah Drew gebar als „April Kepner“ in der Serie ein Kind und nur dreizehn Stunden, nachdem sie die Szene gedreht hatte, setzten bei der Schauspielerin auch im wahren Leben die Wehen ein.
  6. Jeder Episodentitel hat im Original den Namen eines Lieds einer bekannten Band. So heißen einige Episoden wie Songs von den Beatles oder R.E.M.
  7. „Miranda Bailey“ war der einzige Charakter in der Serie, der optisch genau beschrieben wurde. Eigentlich sollte sie jedoch blond sein - daraus wurde bekanntlich aber nichts.

Weitere Fakten seht ihr im Video.

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