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Gesteht sich GZSZ-„Maren“ die bittere Realität ein?

Clemens Löhr und Eva Mona Rodekirchen
2. Juli 2020 - 17:28 Uhr / Nadine Miller

„Maren“ durchlebt bei GZSZ derzeit eine schlimme Zeit: Ihr Partner „Alex“ ist verstorben und sie will seinen Tod (noch nicht) akzeptieren. Nun rückt die Beerdigung immer näher - wird „Maren“ nun endlich wahrhaben wollen, was passiert ist?

Ein erdrückendes Gefühl lastet derzeit auf den Kiez-Bewohnern bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. „Alex“, gespielt von Clemens Löhr, wurde von einem Kleinlaster überfahren und verstarb noch an der Unfallstelle. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Er wollte eigentlich nur „Shirin“ (Gamze Senol) helfen, die mit einem Straßenarbeiter in einen Streit geraten war. Seither plagen „Shirin“ schlimme Gewissensbisse - sie musste nicht nur mit ansehen, wie „Alex“ starb, sondern gibt sich nun auch die Schuld an dessen Tod. Die anderen Bewohner ahnen allerdings nichts von alledem.

GZSZ: Wird „Maren“ aus ihrer Scheinrealität aufwachen? 

Sie trauern um GZSZ-„Alex“ - nicht aber dessen Partnerin „Maren“ (Eva Mona Rodekirchen). Sie kann seinen Tod nicht akzeptieren und hat sich in eine Scheinrealität geflüchtet. Sie spricht sogar mit ihm und tut so, als sei „Alex“ noch am Leben. Ihre Kinder „Lilly“ (Iris Mareike Steen) und „Jonas“ (Felix van Deventer) machen sich Sorgen, ihre Mutter könnte nun völlig durchdrehen.

Achtung, Spoiler! Allerdings rückt „Alex'“ Beerdigung nun immer näher und „Lilly“ erklärt „Maren“, dass sie sich demnächst auf den Weg zur Kirche machen müssten.

Noch immer unbeeindruckt macht sich „Maren“ zusammen mit den Kindern auf den Weg zur Beerdigung - vor „Alex'“ Sarg bricht sie zusammen. Gesteht sich GZSZ-„Maren“ die bittere Realität ein? Das seht ihr in einer neuen Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, täglich um 19.40 Uhr bei RTL.