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8. August 2017 - 08:10 Uhr / Andreas Biller
Vorsicht, Riesen-Spoiler!

„Game of Thrones“: Die gewaltigste Schlacht bisher

„Game of Thrones“: „Brienne von Tarth“ (Gwendolie Christie) stellt ihre Kampfkraft unter Beweis

„Brienne von Tarth“ (Gwendolie Christie) stellt ihre Kampfkraft unter Beweis

Was für ein Feuerwerk fand denn bitte in der letzten „Game of Thrones“-Folge statt? Die Episode mit dem Titel „Kriegsbeute“ machte ihrem Namen alle Ehre und zeigte endlich den seit Jahren erhofften Angriff der Drachen. Ab hier auf keinen Fall weiterlesen, wenn ihr die neue Folge noch nicht gesehen habt – unsere Top 5 Momente.

Die Kinder der Familie „Stark“ sind wieder vereint

Es ist Zeit, Tränen zu vergießen, denn „Aryas“ (Maisie Williams, 20) Rückkehr nach „Winterfell“ steht endlich an. Nachdem sie erst ihre Identität vor den Wachen beweisen muss, kommt es endlich zur Umarmung mit ihrer Schwester „Sansa“ (Sophie Turner, 21). Während ihr Bruder „Bran“ (Isaac Hempstead-Wright, 18) – allwissend, wie er nun mal ist – nicht überrascht ist, amüsiert sich „Sansa“ anfangs noch über die Todesliste ihrer Schwester.

„Aryas“ (Maisie Williams, 18) Kampf mit „Brienne“ (Gwendolie Christie, 39)

Schnell wird „Sansa“ klar, dass es die Todesliste durchaus gibt. Sie beobachtet den Kampf „Aryas“ mit „Brienne von Tarth“, einem der kämpferisch stärksten Charaktere der Serie. Die als Assassine zurückgekehrte „Arya“ jedoch scheint „Brienne“ mühelos töten zu können, wenn sie es denn wollen würde. Erst als „Brienne“ wirklich alles gibt, hat sie eine Chance. Die junge „Stark“-Tochter ist einfach zu flink.

„Bran“ lässt „Kleinfinger“ (Aidan Gillen, 49) zittern

Auch „Kleinfinger“ beobachtete den Kampf der beiden Mädels. Er muss nicht nur fassungslos „Aryas“ Fähigkeiten zur Kenntnis nehmen, sondern wird zuvor im Gespräch mit „Bran“ so richtig schockiert. Als er dem neuen dreiäugigen Raben nämlich den Dolch schenkt, der eigentlich für einen Mord an ihm gedacht war, lässt „Bran“ kurz durchsickern, dass er alles über „Kleinfinger“ und dessen Machenschaften weiß.  

„Jon“ und „Daenerys“ in der Mine

Eigentlich gingen „Jon“ (Kit Harrington, 30) und „Daenerys Targaryen“ (Emilia Clarke, 30) in die Drachenglas-Mine, um das Material für Waffen zu begutachten. An der Wand jedoch entdecken sie Zeichnungen, die die Existenz des „Nachtkönigs“ (Vladimir Furdik, 47) beweisen. Bevor „Danenerys“ jedoch im Kampf gegen diesen hilft, will sie, dass sich „Jon“ ihr anschließt. Während des Gesprächs hat man aber nur ständig das Gefühl, dass da mehr als nur eine Allianz zwischen dem Norden und der Königin am Brodeln ist. Wir sind gespannt!

„Drogon“ schmilzt unsere Herzen – und mehr

Was kann man zu dieser Schlacht schreiben, um ihr gerecht zu werden? Wer nicht hoch angespannt die Szenen verfolgte, in denen sich abwechselnd Charaktere gerade noch retten können, hat wohl Nerven aus valyrischem Stahl. Selbst „Drogo“ und „Daenerys“ sehen für kurze Zeit verwundbar aus, nachdem sie mit Drachenfeuer ihre absolute Übermacht bewiesen haben.

Dabei verbrennt sie neben der „Lennister“-Armee zwar auch den riesigen Essens-Vorrat, den „Cersei“ (Lena Headey, 43) dringend benötigte, doch die Moral der gegnerischen Soldaten ist nach dieser Schlacht mit Sicherheit am Boden. Wer würde sich gegen die Drachenkönigin auflehnen? Also, bis auf „Jamie“ (Nikolaj Coster-Waldau, 49), dessen Schicksal wir erst nächste Woche erfahren.