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Fürst Karl Heinz von Sayn-Wittgenstein stammt aus sehr ärmlichen Verhältnissen

Fürst Karl Heinz von Sayn-Wittgenstein lebte nicht immer in Luxus und Reichtum

1. Juli 2019 - 14:00 Uhr / Fiona Habersack

Bei „Promis auf Hartz IV“ müssen sich Fürst Karl Heinz von Sayn-Wittgenstein und seine Ex-Frau vorübergehend von Reichtum und Luxus verabschieden und mit Hartz IV auskommen. Ein Leben ohne Glanz und Gloria hat Karl Heinz jedoch bereits durchlebt: Der Unternehmer stammt selbst aus ärmlichen Verhältnissen. 

Im Juli 2018 trennten sich Fürst Karl-Heinz Richard von Sayn-Wittgenstein (64) und seine Frau Andrea nach 25 gemeinsamen Ehejahren. Im TV sind die beiden trotzdem noch Seite an Seite zu sehen: Bei „Promis auf Hartz IV“, das 2017 gedreht wurde, tauschen Karl-Heinz und Andrea ihr Luxus-Leben gegen Hartz IV und versuchen, mit nur knapp 700 Euro zurechtzukommen. 

Fürst Karl Heinz von Sayn-Wittgenstein war früher arm 

Dabei spricht Fürst Karl Heinz von Sayn-Wittgenstein auch über seine Jugend. Heute ist Karl Heinz ein wohlhabender Mann, doch reich geboren wurde der 64-Jährige nicht – im Gegenteil. „Ich selbst stamme eigentlich aus extrem ärmlichen Verhältnissen“, offenbart der Unternehmer in der Sendung. 

Meine Großmutter war Putzfrau, die hat ihr Geld in einer Metzgerei verdient, in der sie dreimal die Woche geputzt hat“, erzählt er weiter. Karl Heinz wuchs im Ostenviertel auf, einem Stadtbezirk von Regensburg, das damals als sozialer Brennpunkt galt.

Ich habe mir alles selbst aufgebaut, jeden Cent, jeden Euro, jede D-Mark“, erklärt der 64-Jährige. Seit 1994 lebte er mit seiner Ex-Frau Andrea in einer Villa auf Mallorca. Im Juli des letzten Jahres folgte überraschend die Trennung der beiden, doch Karl-Heinz Richard von Sayn-Wittgenstein hat bereits eine neue Freundin.