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Filme, die nicht auf wahren Begebenheiten basieren, obwohl sie es behaupten

Leonardo DiCaprio
10. Mai 2020 - 08:15 Uhr / Tina Männling

Heute sind Biografien und Geschichten, die auf wahren Ereignissen beruhen, in Hollywood überaus beliebt. Gerade bei der Academy, die die Oscars vergibt, sind derartige Filme beliebt. Doch viele dieser Filme haben sich mit ihrer Handlung so sehr von der Handlung entfernt, dass sie wirklich nicht mehr als wahre Geschichten gelten.  

Wenn ein Film auf wahren Begebenheiten beruht, gibt das der Geschichte noch einmal einen besonderen Reiz. Diese Streifen haben es jedoch übertrieben und die Story so weitergesponnen, dass sie nicht mehr viel mit der Wahrheit zu tun hat.  

„The Revenant“ mit Leonardo DiCaprio basiert auf einer wahren Geschichte

Leonardo DiCaprio wurde für seine Performance im Film „The Revenant“ mit Preisen überhäuft und sogar mit dem Oscar ausgezeichnet. Doch der Film, der eigentlich auf der Lebensgeschichte von Hugh Glass (†50) basiert, hat an manchen Stellen nichts mit den wahren Begebenheiten zu tun.

Filme, die nicht auf wahren Begebenheiten basieren

„A Beautiful Mind“ erzählt die Geschichte des Mathematikers John Nash und heimste sogar einen Oscar in der Kategorie ‚Bester Film‘ ein. Und das, obwohl extrem viele Details verändert wurden. So trennte sich das Genie nämlich viel früher von seiner Frau als filmisch dargestellt. Und auch seine Dankesrede bei der Nobel-Preisverleihung hat nie stattgefunden. 

Weitere Filme, die nicht auf wahren Begebenheiten basieren, obwohl sie es behaupten, seht ihr im Video!

Russell Crowe spielte in "A Beautiful Mind" den Mathematiker John Forbes