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Film-Liebesszenen, die eindeutig zu weit gingen – Teil 2

 „Splice“
10. Oktober 2020 - 20:02 Uhr / Julia Ludl

Romantisch, aufregend oder auch mal abenteuerlich – so sollten Liebesszenen in Filmen eigentlich sein. Doch immer wieder bekommen wir unerwartet Sexszenen zu sehen, die polarisieren und Grenzen überschreiten.

Bereits im ersten Teil ist zu lesen, welche Film-Liebesszenen eindeutig zu weit gingen, nun folgen weite Liebesszenen, die für Aufsehen sorgten. 

Von vielen Zuschauern als verstörend empfunden wird eine Sexszene in dem Science-Fiction-Thriller „Splice - Das Genexperiment“. Der Streifen handelt von Wissenschaftlern, die ein Mischwesen aus tierischer und menschlicher DNA erschaffen.

Als dieses dann erwachsen wird, hat ihr Schöpfer mit der einer Frau ähnelnden Kreatur Sex. Dies stößt zum einen an, weil es sich bei dem Wesen quasi um seine Tochter handelt und zum anderen, weil es nicht menschlich ist.

Liebesszene mit einer skelettierten Leiche

Mitte der achtziger Jahre schockierte der deutsche Kultregisseur Jörg Buttgereit mit einer Liebesszene mit einer skelettierten Leiche. Auf diesen ekelerregenden Moment in seinem Low-Budget-Film „Nekromantik“ hätten wir auch sehr gut verzichten können.

Apropos eklig: Äußerst unappetitlich ist auch die Liebesszene in dem wenig später erschienenen Horrorfilm „Dark Society“. Darin kommt es zu einer Orgie von verschleimten Körpern, in die die Hauptfigur hineingezogen wird. 

Welche Liebesszenen noch schockierten, erfahrt ihr im Video