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5. Juli 2018 - 13:33 Uhr / Hannah Kölnberger
Sängerin Netta droht die nachträgliche Disqualifizierung

ESC-Siegertitel geklaut? Plagiatsverfahren gegen „Toy“

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Netta Barzilai drohen nach dem ESC nun Plagiatsvorwürfe

Im Mai wurde die die israelische Vertreterin Netta Barzilai zur Gewinnerin des Eurovision Song Contestes gekürt. Mit dem Siegerhit „Toy“ konnte sie sowohl Jury als auch Zuschauer überzeugen. Nun droht der ausgeflippten Sängerin womöglich ein Plagiatsverfahren, was ihren Sieg nachträglich gefährden könnte.

Sie ist die Gewinnerin des Eurovision Song Contest 2018, doch eben dieser Titel gerät nun in Gefahr. Nachdem Sängerin Netta Barzilai (25) im Mai den ESC in Lissabon für ihr Heimatland Israel gewinnen konnte, droht der 25-Jährigen Medienberichten zufolge ein Plagiatsverfahren.

Netta tritt mit ihrem Song „Toy“ beim ESC für Israel an

Netta tritt mit „Toy“ beim ESC für Israel an

Plagiatsverfahren für Netta: Komponisten sollen abgeschrieben haben

Die Universal Music Group soll laut israelischen Medienberichten den beiden Komponisten des Siegerliedes „Toy“ vorwerfen, den Rhythmus eines anderen Liedes kopiert zu haben. Dabei handelt es sich um den White-Stripes-Hit „Seven Nation Army“. Melodie und Text sind von den Vorwürfen ausgeschlossen.

Sollte diese Tatsache bewiesen werden, würde Netta nachträglich disqualifiziert und ihr Titel aberkannt werden. Das könnte zusätzlich schwere Konsequenzen für das eigentliche Gastgeberland des nächsten Jahres, Israel, nach sich ziehen.