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Erinnert ihr euch? Sie spielte „Charlie Harpers“ Tochter

Amber Tamblyn spielte „Charlie Harpers“ Tochter „Jenny“ in „Two and a Half Men“
4. Mai 2020 - 13:29 Uhr / Franziska Heidenreiter

Langjährige „Two and a Half Men“-Zuschauer wissen, dass „Charlie Harper“ eine Tochter hatte. Sie hieß „Jenny“ und war sein uneheliches Kind. Dargestellt wurde die Blondine von Amber Tamblyn.

In der elften Staffel von „Two and a Half Men“ klopfte sie völlig unerwartet an die Tür: „Charlie Harpers“ Tochter „Jenny“. Deren Mutter hatte nie gewollt, dass „Charlie“, der von Charlie Sheen (54) gespielt wurde, mit ihr Kontakt aufnimmt.

Dieser hatte von ihr gewusst, aber niemandem von ihrer Existenz erzählt. „Jenny“ ähnelte ihrem Vater in seinen Charakterzügen sehr und war in der Serie lesbisch. Gespielt wurde sie von der Kalifornierin Amber Tamblyn (36).

Amber Tamblyn war die Darstellerin von „Charlie Harpers“ Tochter

Für die Schauspielerin Amber Tamblyn war die Rolle von „Charlie Harpers“ Tochter nicht die erste in einer bekannten Hollywoodproduktion. Zuvor spielte sie bereits die Titelrolle in „Die himmlische Joan“ sowie eine wiederkehrende Figur in „Dr. House“. Zudem stand sie gemeinsam mit ihrem Vater Russ Tamblyn (85) bei „Django Unchained“ vor der Kamera.

Bei „Two and a Half Men“ spielte sie von 2013 bis 2015 an der Seite von Ashton Kutcher („Walden Schmidt“, 42). Sheen war nach „Charlie Harpers“ Tod aus der Serie geschmissen worden. Danach stand Amber unter anderem für die Comedy-Serien „Inside Amy Schumer“, „Portlandia“ und dem Netflix-Film „Girlfriend's Day“ vor der Kamera.

Jon Cryer und Ashton Kutcher in "Two and a Half Men"
Jon Cryer und Ashton Kutcher in "Two and a Half Men"

Amber Tamblyn ist heute Schriftstellerin

2016 feierte Amber Tamblyn mit dem Film „Paint It Black“ ihr Regie- und Drehbuchautoren-Debüt. Heute arbeitet sie neben der Schauspielerei überwiegend als Autorin, hat bereits fünf Bücher herausgebracht und zahlreiche Gedichte geschrieben.

Schlagzeilen machte die ehemalige Tochter von „Charlie Harper“ kürzlich auch im Zuge der „Me too“-Bewegung. Sie berichtete von ihren eigenen Erfahrungen mit sexueller Belästigung und ist Mitbegründerin der Initiative „Time's Up“.