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8. März 2017 - 12:01 Uhr / Saskia Theiler
Übermotiviert am Set

Emma Watson: Von dieser „Harry Potter“- Szene hat sie ein Trauma

Vor 15 Jahren erhielten Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson ihre Hauptrolle in der "Harry Potter"-Reihe

„Harry Potter“, „Ron Weasley“ und „Hermine Granger“

Emma Watson hatte als „Hermine“ in den „Harry Potter“-Filmen die Rolle ihres Lebens. Was viele aber nicht wissen: Die Schauspielerin hatte mit so manchen Szenen auch so ihre Probleme.

Die „Harry Potter“-Filme haben die Kindheit vieler Menschen weltweit geprägt. Auch so einige Erwachsene konnten sich der Magie rund um „Hogwarts“ und Co. nicht entziehen. Als „Harry Potter“, „Ronald Weasley“ und „Hermine Granger“ haben Daniel Radcliffe (27), Rupert Grint (28) und Emma Watson (26) mit ihrem tapferen Kampf gegen den „dunklen Lord“ die Zuschauer begeistert. Besonders Emma Watson überzeugte mit ihrer hervorragenden Darstellung der stets cleveren und vernünftigen „Hermine“ das Publikum.

Emma Watson: Sie sprach den Text ihrer Co-Stars mit

Als der „Die Schöne und das Biest“–Star am vergangenen Montag in der US-Talkshow von Jimmy Kimmel (49) zu Gast war, verriet sie aber, dass so manche Szene wegen ihr neu gedreht werden musste. Der Grund dafür war aber nicht etwa, dass Emma Watson ihren Text vergessen hatte – im Gegenteil. Die schöne Schauspielerin kannte sogar den Text ihrer Kollegen Daniel Radcliffe und Rupert Grint. Das hat sie dazu verleitet, in gemeinsamen Szenen den Text ihrer Co-Stars lautlos mitzusprechen, weswegen die Szenen noch einmal gedreht werden mussten.

Was für uns nur nach einer etwas übermotivierten jungen Schauspielerin klingt, hat bei der Britin ein regelrechtes Trauma hinterlassen: Ich war so ein Loser. Ich habe die Bücher wirklich geliebt und wollte meinen Job gut machen. Dabei habe ich es irgendwie etwas übertrieben“, so die 26-Jährige.

Patzer hin oder her, wir könnten uns niemand besseren für die Rolle der „Hermine“ vorstellen und finden, dass Emma ihren Job genau richtig gemacht hat.