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„Emily in Paris“: 5 Fakten zur Netflix-Serie

„Emily in Paris“ hat viele überraschende Fakten
12. Dezember 2020 - 14:00 Uhr / Katja Papelitzky

Die Netflix-Serie „Emily in Paris“ überrascht mit Fakten, die bestimmt noch nicht jedem Fan bekannt sind. Wir verraten euch hier unter anderem wie sich Lily Collins von „Emily“ unterscheidet und was Lucas Bravo mit „Gabriel“ gemeinsam hat.

Zu der Netflix-Serie „Emily in Paris“ gibt es Fakten, die dem einen oder anderen Zuschauer noch nicht bekannt sein könnten. Die Show sorgte 2020 weltweit für Begeisterung und wurde unzählige Male gestreamt. 

Hier findet ihr fünf Fakten zu „Emily in Paris“, durch die der Zuschauer die Serie vielleicht noch mehr ins Herz schließt.

Lily Collins dokumentiert in „Emily in Paris“ als „Emily“ ihr Leben in Paris

„Emily in Paris“: Fakten Eins und Zwei

Ein „Emily in Paris“-Fakt hängt mit „Sex and The City“ zusammen. Beide Serien sind von Darren Star (59) ins Leben gerufen worden - es gibt jedoch noch eine weitere Gemeinsamkeit.

Die Kostümdesignerin Patricia Field kleidete „Carrie“ (Sarah Jessica Parker), „Miranda“ (Cynthia Nixon) und Co. in „Sex and the City“ ein. 2020 sorgte sie schließlich auch bei „Emily“ für ikonische Looks.

Der nächste Fakt beschäftigt sich mit Schauspieler Lucas Bravo (32). Der Darsteller ist in der Serie Koch „Gabriel“ - wie sich herausstellte, hat auch Lucas Bravo Erfahrung in der Gastronomie. „Ich war vor ein paar Jahren ein Sous-Chef in einem Restaurant in Paris“, teilte er in einem Interview mit  „Manny The Movie Guy“ mit.

Er offenbarte außerdem, dass er in der Serie gern mehr von seinen kulinarischen Fähigkeiten zeigen würde. Vielleicht bekommen wir in der zweiten Staffel von „Emily in Paris“ ja mehr von Lucas' Kochkünsten zu sehen.

Lucas Bravo als „Gabriel“ in der Netflix-Serie „Emily in Paris“.

Womit füllt Lily Collins die „Emily in Paris“-Fakten?

Damit ist es noch nicht vorbei mit den „Emily in Paris“-Fakten. Der nächste Punkt dreht sich um Lily Collins (31). Während ihre Figur „Emily“ die französische Sprache kaum kennt, hat Lily Collins verraten, dass sie selbst sehr gut Französisch beherrscht. „Ich habe viel auf Französisch gesprochen und sogar geträumt - auf Französisch gelesen und beherrschte die Sprache ziemlich fließend“, erklärte Collins der Zeitschrift „Glamour“.

Sie habe jedoch irgendwann aufgehört zu üben - allerdings hat sich Lily Collins vorgenommen, ihre Sprachkenntnisse wieder aufleben zu lassen, wenn die Serie verlängert wird. 

Der letzte „Emily in Paris“-Fakt

Ein weiterer „Emily in Paris“-Fakt zeigt eine Gemeinsamkeit zwischen der Serie und der Realität auf. In der Serie wird oft und gerne gegessen - so wie in den Drehpausen, wie Lily Collins verriet. „Wir konnten im Café de Flore zu Abend essen oder auf einem nahe gelegenen Markt Essen abholen“, sagte sie. „Oder Sie gehen nebenan zu einem lokalen Café und holen Sie sich einen Kaffee oder einen Saft. Es war ein wahrer Genuss.“

Ashley Park und Lily Collins in „Emily in Paris“

Kommen wir zu dem fünften und letzten Fakt. Während „Mindys“ (Ashley Park) Traum, Sängerin zu werden, einen großen Teil ihres Seriencharakters ausmacht, enthüllte der Produzent Darren Star, dass sie sich erst nach der Besetzung von Ashley Park (29) für diesen Weg entschieden haben. „Ich wollte Ashley selbstsüchtigerweise für mich singen hören“, erklärte er. Er hatte sie bereits vorher am Broadway auftreten sehen.