• Austin Butler ist im Biopic „Elvis“ zu sehen
  • Waren die Dreharbeiten zu heftig für ihn?
  • Er fuhr weinend nach Hause

Austin Butler stieg mit seiner Hauptrolle in dem Film „Elvis“ endgültig zur A-Riege Hollywoods auf. Für seinen Karriere-Push gab der Schauspieler am Set alles – vielleicht sogar zu viel?

Austin Butler fuhr nämlich weinend nach Hause, nachdem er am Set von „Elvis“ durch Zwischenrufe gestört wurde. Der Ex von Vanessa Hudgens verkörperte den verstorbenen King of Rock’n’Roll im neuen Biopic von Baz Luhrmann.

Austin Butler kam beim „Elvis“-Set an seine Grenzen

Um möglichst realistisch darzustellen, dass der „Unchained Melody“-Interpret einst selbst von der Bühne vertrieben wurde, entschlossen sich der Regisseur und die Produzenten des Streifens dazu, Austin zu ärgern. Ziel des Ganzen war, die Performance so gefühlsecht wie möglich erscheinen zu lassen — schlussendlich brach der Hauptdarsteller jedoch in Tränen aus.

Im Interview mit dem Magazin „VMAN“ erzählt er über den Moment: „Die Produzenten kamen ins Aufnahmestudio und Luhrmann sagte zu ihnen: 'Ich will, dass ihr alle Austin anschaut.' Und dann forderte er sie dazu auf, dazwischenzurufen. Also machten sie sich über mich lustig als ich sang.“

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Doch für die spätere Performance vor der Kamera half die schreckliche Erfahrung, wie Austin weiter verrät: „Als wir diesen Moment filmten, in dem Elvis erstmals die Bühne betritt und vom Publikum fertig gemacht wird, da wusste ich, wie sich das anfühlt. Ich fuhr abends weinend nach Hause. Wirklich.“

(Quelle: BANG Showbiz)