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Ellen Pompeo verrät, wann sie bei „Grey's Anatomy“ aussteigt

Ellen Pompeo in „Grey's Anatomy“
28. August 2020 - 14:29 Uhr / Tina Männling

Während eines Podcasts sprach Ellen Pompeo darüber, wie lange sie noch bei „Grey's Anatomy“ bleiben möchte. Außerdem verriet sie, was ihr an einer längeren Serienrolle gar nicht gefällt.

Schon seit 15 Jahren ist Ellen Pompeo als „Meredith Grey“ bei „Grey's Anatomy“ zu sehen. Die Schauspielerin war kürzlich in Dax Shepards Podcast „Armchair Expert“ zu Gast und sprach darüber, wie lange sie noch in der amerikanischen Krankenhausserie bleiben will.

Ellen Pompeo: Dann steigt sie bei „Grey's Anatomy“ aus

„Grey's Anatomy“-Star Ellen Pompeo erklärte: „Ich möchte nicht wie die Trauben sein, die am Rebstock sterben. Schon jetzt auf dem Bildschirm zu sehen, wie ich von 33 auf 50 Jahre gealtert bin, macht keinen Spaß.“

„Man sieht es wirklich, weil ich die gleiche Kleidung trage und die gleiche Figur spiele. Mich so altern zu sehen ist besch***en“, fügte sie hinzu.

Ellen Pompeo bei den InStyle Awards

Pompeo fuhr fort: „Ich würde lieber früher als später aussteigen. Nach allem, was wir getan haben, ist es mein Ziel, die Serie zu verlassen, wenn sie noch gut läuft. Ich versuche auf keinen Fall, für immer in der Serie zu bleiben. Wenn ich mich zu sehr aufrege und nicht mehr dankbar bin für die Arbeit, dann sollte ich gehen.“

Ellen Pompeo bleibt noch bei „Grey's Anatomy“

Klingt, als dürften sich die „Grey's Anatomy“-Fans langsam Sorgen um ihre Lieblings-Ärztin machen. Allerdings ruderte Pompeo kurz darauf ein wenig zurück.

„Sich nicht zu langweilen und lustlos zu spielen - das ist ein Marathon, kein Sprint. Man muss wissen, wann man langsamer und wann man schneller sein muss. Ich versuche, mich selbst die ganze Zeit im Auge zu behalten. Wenn man selbst an der Handlung mitarbeitet, Einfluss auf die Geschichte seines Charakters hat und über Themen sprechen kann, die man selbst interessant findet, dann hilft das“, erklärte sie und bestätigte somit, einen größeren Einfluss auf „Grey's Anatomy“ zu haben.

Außerdem gibt es noch einen anderen Grund für sie, nicht einfach alles hinzuwerfen: „Was mich weitermachen lässt, ist, dass die Serie inzwischen riesig geworden ist. Wir haben eine unglaublich große Plattform und können über Themen wie Menschenhandel, sexueller Missbrauch und große Pharmakonzerne sprechen. [...] Ich versuche, immer dafür dankbar zu sein.“

Dieses Jahr kommt noch ein weiteres wichtiges Thema hinzu: „Grey's Anatomy“ möchte auch die Coronakrise in die Handlung einbauen.