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Dschungelcamp: Die verrücktesten Luxusgegenstände aller Staffeln

Matthias Mangiapane 
8. Januar 2020 - 21:02 Uhr / Anja Dettner

Kopfkissen und Schlafmaske wären doch viel zu langweilig! Das sind die verrücktesten Luxusgegenstände, die jemals mit ins Dschungelcamp genommen wurden.

Jedes Jahr dürfen sich die Promis bei „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus“ zwei Luxusgegenstände aussuchen, die sie mit in das Dschungelcamp nehmen. Doch bei manchen VIPs haben wir uns gefragt, warum sie diese kuriosen Dinge mit in den australischen Busch genommen haben. 

Helmut Berger und Daniele Negroni entschieden sich für einen Klodeckel

Helmut Berger wollte 2013 gemütlich sitzen, wenn er sein Geschäft verrichtet. Wer kann es ihm verdenken? Um sich diesen Komfort zu ermöglichen, nahm der Schauspieler eine Klobrille samt Klodeckel mit ins Dschungelcamp.

Dieselbe Idee hatte auch Sänger Daniele Negroni 2018. Der setzte aber noch eins drauf: Sein Klodeckel war golden und glitzerte. Auch Matthias Mangiapane wählte 2018 ein eher seltsames Erinnerungsstück als Luxusgegenstand aus. Er nahm eine Kette mit. Und im Anhänger versteckte sich die Asche seiner verstorbenen Schwiegermutter!

Rainer Langhans tat mit seinem Luxusgegenstand 2011 allen etwas Gutes – zumindest seiner Meinung nach. Er hatte eine Kopfstandbank im Gepäck. Sozial, wie der ehemalige Kommunen-Mitbewohner ist, teilte er die Bank mit seinen Mitstreitern. Weitere verrückte Luxusgegenstände aller Staffeln seht ihr im Video!