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Dschungelcamp 2019 - Tag 4: Schluss mit Heulen, jetzt wird geschrien

15. Januar 2019 - 00:01 Uhr / Andreas Biller

Das Dschungelcamp 2019 geht mit Gisele Oppermann in der nächsten Prüfung weiter. Diesmal hat die wehleidige GNTM-Kandidatin aber keine Träne verdrückt: Sie scheint jetzt auf wildes Geschrei zu setzen. So war die letzte Folge von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“

Es geht munter weiter beim Dschungelcamp 2019. Wie schon die Tage zuvor, muss auch am Montag wieder Gisele Oppermann (31) in die Prüfung. Die legendäre GNTM-Kandidatin war in den Tagen zuvor durch viel Geheule aufgefallen, doch das passiert ihr in der Prüfung „Klinik unter Palmen“ nicht.

Dschungelcamp 2019: Gisele Oppermann und Chris Töpperwien im Krankenhaus

Gemeinsam mit Currywurst-Mann Chris Töpperwien (44) muss Gisele Oppermann durch verschiedene Räume einer „Klinik“ und dabei Sterne einsammeln. In gewohnter RTL-Manier ist das ganze mit Fleischabfällen, maskierten Schreckensgestalten und reichlich Getier versehen.

Während Chris die ganze Arbeit erledigt und sich durch die ekelhaften Räume sucht, schreit Gisele Oppermann unaufhörlich. Scheinbar hat sie ihr Geheule durch Geschrei ersetzt, was nicht nur die armen Kakerlaken in der Prüfung stört. Auch ihr Mitstreiter hört vor lauter Geplärre nicht mehr, welche Tipps ihm Sonja Zietlow (50) und Daniel Hartwich (40) geben.

Die schreit so, ich höre nix hier! Gisele, bitte! Hör auf!“, fleht Chris Gisele an, die sich nur für kurze Zeit zusammenreißt. Am Ende gibt es acht Sterne für die beiden, was Gisele Oppermann nach der Prüfung mit ein paar Extra-Schreien zu feiern scheint. Chris: „Das war fantastisch - aber Gisele, hör‘ das Schreien auf.

Bastian Yotta: „Baywatch“ hat ihn gerettet

Zurück im Dschungelcamp macht Bastian Yotta (42) einen regelrechten Seelen-Striptease. Nachdem Yotta bereits vorab erklärte, früher obdachlos gewesen zu sein, öffnet er sich im Gespräch mit Schauspieler Felix van Deventer (22) noch weiter.

Yotta erklärt, aufgrund seiner Pleite und monatelangen Obdachlosigkeit sogar kurz vor dem Suizid gestanden zu sein. „Ich war fett und habe mich voll als Verlierer gefühlt. Da wollte ich mich einfach nur noch umbringen. Ich spring einfach vom Hochhaus.

Am Ende rettete ihn aber ausgerechnet „Baywatch“, so Bastian Yotta: „Da musste ich an Baywatch denken und habe ein Lächeln im Gesicht bekommen - und mit einem Lächeln kannst du nicht springen! Da habe ich gesagt, einmal probiere ich es noch!

Dschungelcamp 2019: Sibylle Rauchs schwere Vergangenheit

Auch Sibylle Rauch (58) öffnet sich im Dschungelcamp-Gespräch mit Peter Orloff (74). Die Erotik-Darstellerin erklärt zunächst, dass sie früher Pornos gedreht hat, sich aber nicht dafür schämt: „Ich stehe auch zu den Pornos, weil sie keine Drecksfilme sind. Ich war in einer Situation, aus der man alleine nicht rauskommt.

Letztendlich wurde ihr aber das Leben gerettet, so Sibylle: „[…]plötzlich war der Alexander da. Ich habe ihm immer wieder gesagt, dass er mein Weihnachtsengel ist.“ Er habe sie gerettet, dafür gesorgt, dass ihre Zähne und Haare gemacht werden und ihre Brüste korrigiert.